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Carlos Bernegger.
Legende: Nach der 5. Partie kam das Aus Carlos Bernegger. Keystone
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Super League GC entlässt Coach Bernegger

Die Grasshoppers trennen sich per sofort von Trainer Carlos Bernegger. Der Rekordmeister hatte zuletzt den 1. Sieg im 5. Saisonspiel gelandet.

Die erste Trainerentlassung der Saison ist zwar noch nicht offiziell. Am Donnerstagabend deutete jedoch alles darauf hin. Der 48-jährige Schweiz-Argentinier bestätigte gegenüber der NZZ einen Bericht von Blick.ch.

4 Punkte aus 5 Spielen

Demzufolge muss Bernegger 4 Tage nach dem 2:0-Heimerfolg gegen St. Gallen seinen Posten räumen. Mit 4 Punkten aus 5 Spielen belegt GC aktuell den 9. Rang in der Super-League-Tabelle. Offenbar zu wenig für die Ansprüche des Rekordmeisters.

Bernegger hatte das Trainer-Amt im März übernommen. Nach vielen Wechseln im Kader nahm er die neue Saison unter schwierigen Bedingungen in Angriff. Der jüngste Aufwärtstrend brachte ihm nichts: Zuletzt resultierten ein 2:2 in Luzern, eine 2:3-Niederlage gegen Basel und der Sieg gegen St. Gallen.

Yakin, Smiljanic oder Vogel?

Am Freitagmorgen wird sich die GC-Führung äussern. Berneggers Nachfolger dürfte dann auch gleich bekannt gegeben werden. Mögliche Kandidaten sind gemäss Tages Anzeiger Murat Yakin (Schaffhausen) und die aktuellen GC-Nachwuchstrainer Boris Smiljanic und Johann Vogel.

Video
Zusammenfassung Grasshoppers - St. Gallen
Aus Sport-Clip vom 20.08.2017.
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Sendebezug: Radio SRF 3, 24.08.2017, 22:10 Uhr

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Oberhänsli  (cob)
    Wie wärs mit Urs Fischer.....ist ein Zürcher und würde immerhin die Sprache verstehen....(Züri-Dütsch)..;-)
    1. Antwort von R. Glättli  (R. Maier-G.)
      Züri-Dütsch versteht doch keiner dieser Legionäre! Oder gibt es noch Zürcher in diesem Team?
  • Kommentar von markus kohler  (nonickname)
    Bernegger hat null Charisma, die Entlassung ist richtig. Nun kommt Yakin, der über die notwendige Erfahrung verfügt und mehr Ausstrahlung besitzt. GC wird auch unter ihm keine dicken Stricke zerreissen, aber wenigstens nicht absteigen.
    1. Antwort von Tom Steinemann  (Tom Steinemann)
      Sie kennen ihn garantiert nicht. Genau das hat Bernegger wohl eher im Übermass... für die Vereinsführung.
    2. Antwort von R. Glättli  (R. Maier-G.)
      Yakin, Ausstrahlung?? Auf mich wirkt er eher wie eine Schlaftablette! ;-)
  • Kommentar von Heiner Zumbrunn  (Heiner Zumbrunn)
    Das ist ja fast eine Schmierenkomödie. Ich denke nicht, dass es die Leistung von Bernegger war, die den Ausschlag gab, ihn zu entlassen. Zumindest nicht in der aktuellen Woche. Ich nehme an, er hat der Direktion den notwendigen Marsch geblasen - und da waren vielleicht Einzelne etwas pikiert. Sie müssen ja besser sein - sie bilden die Direktion - da braucht es Applaus von unten nach oben und nicht Kritik. Yakin? Nur weil er ein paar Spiele mit Schaffhausen gewonnen hat? Hoffentlich nicht.