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Spielbericht YB - Luzern
Aus sportaktuell vom 21.05.2015.
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Super League Luzern wahrt mit glücklichem Sieg seine Europacup-Chancen

Der Höhenflug des FC Luzern hält an. Die Zentralschweizer schlagen die Young Boys auswärts 1:0 und rücken wieder auf Platz 5 vor.

Wenn es läuft, dann läuft es. Genau so präsentiert sich derzeit die Lage beim FC Luzern.

Tor aus Abseits-Position

Luzern bekundete beim 1:0 in Bern in mehrfacher Hinsicht das nötige Glück. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Remo Freuler aus einer Abseits-Position und nach einem Fehler von YB-Goalie Marco Wölfli. Der Schlussmann, der erstmals seit seinem Achillessehnenriss im Dezember 2013 wieder in der Super League spielte, griff bei der Flanke daneben.

Nach einer guten ersten Hälfte geriet der FCL stark unter Druck. Doch den Young Boys, die in der Tabelle nicht mehr von Rang 2 zu verdrängen sind, wollte der Ausgleichstreffer nicht gelingen. Die besten Möglichkeiten vergaben Guillaume Hoarau und Milan Vilotic per Kopf.

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Wölfli: «Unglücklich, so zu verlieren»
Aus Sport-Clip vom 21.05.2015.
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Europa League in Reichweite

Die Zentralschweizer blieben somit zum siebten Mal in Folge ungeschlagen, dank dem Auswärtssieg rückten sie in der Tabelle bis auf Rang 5 vor. Die Fans der «Leuchten» dürfen weiter davon träumen, ihr Team im Sommer im Europacup auflaufen zu sehen.

Der Rückstand auf den FC Zürich (4.), der sich in diesem Frühling alles andere denn in starker Form präsentiert, beträgt nur 3 Punkte. Am Pfingstmontag kommt es zum Direktduell in Luzern. Und sollte der FC Basel den Cupfinal gegen Sion gewinnen, zieht auch der 5. der Super League in die Qualifikation zur Europa League ein.

Sendebezug: Radio SRF 1, 21.5.2015, 21:00 Uhr.

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Willy Amport , Hochdorf
    Ihr habt vergessen das die in einer Gügeli Liga spielen da Bast sich der Schiedsrichter sich an wir sind in der Schweiz. So wird Fussball gespielt in der Schweiz.
  • Kommentar von Juha Stump , Zürich
    Der Ärger der YB-Fans ist zu verstehen, aber ihr Verein hat im Grund ja nichts verloren. Dieses klare Offsidetor erinnert wieder an ein Ausgleichstor der Luzerner gegen den FCZ kurz vor Schluss, als gleich vier (in Zahlen: 4!) Luzerner Spieler deutlich im Offiside standen. Ohne diese zwei abgestohlenen Punkte durch unfähige "Unparteiische" wäre damals nicht Basel Meister geworden, und es wäre nichts mit der Sechserserie gewesen. Natürlich wird das heute gern vergessen.
  • Kommentar von Alberto da Vinci , Pratteln
    Hat der Linienrichter das Offside übersehen oder kennt er die Regel nicht. Für diese Szene brauchte ich keine Wiederholung es war mir sofort klar, dass es Offside war.
    1. Antwort von Markus Allemann , Schönbühl
      Grossartig! Der Fussballverband wartet auf Ihre Bewerbung.