Minimale Sion-Offensive muss sich steigern

Trotz dem Aus in der EL-Quali ist Sion der Saisonstart gelungen. Doch die Offensive bereitet Grund zur Sorge.

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Bildlegende: Hat das Potential, mehr Tore zu schiessen Marco Schneuwly. Keystone

Viele Tore hat der FC Sion nach vier Pflichtspielen nicht vorzuweisen. In zwei Super-League-Spielen und den Partien in der EL-Quali erzielten die Walliser gerade mal 3 Treffer. Dennoch steht man in der Meisterschaft mit 6 Punkten an dritter Stelle. Doch folgendes dürfte Trainer Paolo Tramezzani Sorgen bereiten:

  • Gegen Thun und Lausanne brachten die Sittener den Ball nur sechsmal aufs gegnerische Tor
  • Hingegen musste Sion-Torhüter Anton Mitrjuschkin 14 Paraden zeigen
  • Im Hinspiel gegen Suduva schoss Sion nur einmal aufs Tor – im Rückspiel wurden immerhin 12 Torschüsse notiert

Schneuwly und Konaté sind gefordert

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Live-Hinweis

Verfolgen Sie die Partie FC St. Gallen - FC Sion ab 15:45 Uhr live auf SRF zwei oder in der Sport App.

Die beiden Stürmer Marco Schneuwly und Moussa Konaté haben zwar schon getroffen. Dennoch wird mehr von ihnen erwartet. Schneuwly erzielte letzte Saison im Dress des FC Luzerns 14 Treffer. Gegen Lausanne schoss er das entscheidende Tor.

St. Gallen mit Kurzeinsatz

Der nächste Gegner FC St. Gallen hat bisher gleich viele Tore wie Sion geschossen. Allerdings haben die Espen nur 135 Minuten absolviert. In Lausanne gab es ein 3:3-Unentschieden und in Lugano musste die Partie zur Halbzeit beim Stand von 1:0 für die Tessiner wegen Regens abgebrochen werden.

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Wenn der Rückpass auf halbem Weg stecken bleibt

0:27 min, vom 29.7.2017

Sendebezug: SRF zwei, «sportaktuell», 29.07.2017 23:10 Uhr