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Super League Showdown beim FCB: Heute soll die neue Führung gewählt werden

Heute Abend steht in Basel eine ausserordentliche Generalversammlung an. Dort soll von den Mitgliedern der geplante Führungswechsel genehmigt werden. Wir liefern vorab die wichtigsten Infos.

Fussball-Präsident und Fussball-Sportchef.
Legende: Ein Erfolgsduo tritt ab Noch-FCB-Präsident Bernhard Heusler (links) und Noch-FCB-Sportchef Georg Heitz. Keystone

Die Ausgangslage

  • Mitte Februar hat der FC Basel über den geplanten Führungswechsel informiert. Präsident Bernhard Heulser und Sportdirektor Georg Heitz gaben bekannt, ihre Posten in neue Hände geben zu wollen.
  • Das Konzept der designierten FCB-Führung über die Zukunftsgestaltung wurde von einem 7-köpfigen Gremium einstimmig gutgeheissen. Damit kann es an der GV zur Abstimmung vorgelegt werden.

Wer folgt auf Heusler/Heitz?

  • Neuer Präsident soll der Basler Medienunternehmer Bernhard Burgener werden. Den Posten des Sportdirektors übernimmt Marco Streller. Ebenfalls Teil der sportlicher Führung sind laut dem Konzept Alex Frei und Massimo Ceccaroni.

Wie geht es weiter?

  • Heute Abend werden die Mitglieder des FC Basel über die geplante Stabsübergabe abstimmen.
  • Kommt der Vorschlag durch, wird der Führungswechsel im Juni juristisch und operativ vollzogen. Burgener ist dann mit einer deutlichen Aktienmehrheit der neue starke Mann in Basel, Heusler und Heitz sind weg.
Legende: Video Heusler im Februar über den geplanten Führungswechsel beim FCB abspielen. Laufzeit 02:04 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 19.02.2017.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Muster (Giovanni Caputo)
    Die übrige Schweiz wird glücklich sein. Ohne Management-Erfahrung wird der FCB für andere CH-Clubs bald wieder besiegbar sein. Hopp Schwizz.
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Heusler & Heitz waren super. Wenn die Beiden jetzt abgeben, werden die Nachfolger nahtlos in deren Fussstapfen treten (Glaube ich). Es war gut überlegt... es ist gut überlegt... und es wird gut überlegt bleiben. Dieser FCB wird weiterhin gehegt und gepflegt bleiben. Dafür ist er (FC Basel) für die Stadt/Region einfach zu wichtig und heiss geliebt. Das Unterordnen eigener Begehrlichkeiten gegenüber dem FC Basel ist tatsächlich eine Selbstverständlichkeit. FCB4ever.
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  • Kommentar von Boris Weibel (Boris Weibel)
    wenn das nur gut kommt. mit alex und marco haben wir zwar 2 ausserodentliche fussballer doch managementerfahrung haben sie nicht und die braucht es, wenn man weiterhin erfolgreich sein will. ich bin skeptisch!
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