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Super League Thun in finanziellen Nöten

Der FC Thun muss bis Ende Jahr 1 Mio. Franken und bis Ende Saison mindestens 1,5 Mio. Franken generieren. Ansonsten sei die Existenz des Klubs akut gefährdet, heisst es aus dem Berner Oberland.

Mittels Spendenaktivitäten und Aufrufen will der FC Thun in den kommenden Wochen die Dringlichkeit der Situation unterstreichen. «Wir sehen uns gezwungen, auf die Hilfe jedes Einzelnen zu hoffen», sagt Präsident Markus Lüthi.

«Ziel sind 2 Millionen bis Ende Saison. Damit hätten wir eine kleine Reserve», so Lüthi. Bereits in der kommenden Saison hofft man im Berner Oberland aufgrund des neuen TV-Vertrags und höherer Einnahmen aus der Stadion-Vermarktung auf eine finanzielle Entspannung.

Rückgang bei den Zuschauerzahlen entscheidend

Sollten die benötigten Finanzmittel nicht beschafft werden können, müsste der Betrieb des FC Thun laut den Klubverantwortlichen eingestellt werden, die FC Thun AG würde aufgelöst.

Die Ursache für die derzeit prekäre Finanzsituation führt der FC Thun unter anderem auf den massiven Rückgang bei den Zuschauerzahlen zurück.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Aeschlimann (wernz)
    Zuschauerschwund dürfte zunehmend zum Problem für die meisten Klubs werden. Die Dominanz des FCB ist lähmend und die Meisterschaft wird immer langweiliger und unattraktiver. Die Führung des FCB wird himmelhochjauchzend verehrt mit der erfolgreichen Strategie, ja Bravo, hoffen wir das sich diese schweizerische CL Retorte nicht seinen eigenen Boden zerstampft.
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Für den heutigen modernen Fussball sollten 1,5 Millionen eine nicht allzu grosse Summe sein. Das sollte doch auf die eine oder andere Art zu stemmen sein!? Aber klar, ich muss zugeben, ich bin kein Finanzexperte. Sehe das vielleicht zu rosig. Auf jeden Fall wäre es mehr als Schade, würde sich der FC Thun deshalb auflösen müssen.
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  • Kommentar von Niklaus Schmutzli (- Scheidegger)
    ...die Spielerlöhne sind auch nicht zu unterschätzen, dann noch die mittellosen Fans ausdrücken... pf'tely! «Wir sehen uns gezwungen, auf die Hilfe jedes Einzelnen zu hoffen», sagt Präsident Markus Lüthi. - Also SPENDEN, ZAHLEN und nid grännnnne!!!
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