Thuner Nullnummer in Luzern

Der FC Thun ist in der 15. Super-League-Runde auswärts gegen Luzern nicht über ein torloses Unentschieden hinausgekommen.

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Zusammenfassung Luzern-Thun

4:07 min, aus sportaktuell vom 8.11.2014

Der auffälligste Mann auf dem Platz kam dem einzigen Treffer der Partie am nächsten. In der 34. Minute traf Dario Lezcano mit seinem Freistoss nur den Pfosten. Der Luzerner Angreifer hatte in einem wenig berauschenden Spiel für die besten Szenen gesorgt.

Nach einer knappen Stunde stand der Paraguayer am Ursprung eines aussichtsreichen Angriffs, den Thierry Doubai nicht in Zählbares verwerten konnte. In der 73. war ein Weitschuss von Lezcano die letzte ernsthafte Prüfung für Guillaume Faivre im Thuner Tor. Auf der anderen Seite blieb Liga-Topskorer Berat Sadik blass und konnte für einmal keine Akzente setzen.

Brisante Einwechslung

In der 62. Minute zog Luzern-Trainer Markus Babbel sein letztes Ass aus dem Ärmel und brachte Topskorer Marco Schneuwly. Der 29-Jährige lief damit gegen seinen Ex-Klub und Bruder Christian auf. Und tatsächlich hämmerte Luzerns Nummer 15 den Ball 20 Minuten später in die Maschen. Doch Schneuwlys Tor zählte wegen einer Abseitsposition richtigerweise nicht.

Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 20:05 Uhr