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Super League «Wenn Steffen gehen will, spielt er für uns keine Rolle mehr»

YB-Sportchef Fredy Bickel hat nach dem letzten Spiel in diesem Jahr über die Personalie Renato Steffen gesprochen – und dabei interessante Äusserungen von sich gegeben. Sehen Sie das Interview im Video.

Legende: Video Fredy Bickel über die Personalie Renato Steffen abspielen. Laufzeit 2:09 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.12.2015.

Die Vorrunde ist abgeschlossen, doch für YB-Sportchef Fredy Bickel steht noch viel Arbeit bevor. Priorität hat die Personalie Renato Steffen. So präsentiert sich die Ausgangslage:

  • Der Vertrag von Steffen läuft Ende Saison aus. YB möchte mit dem Flügelflitzer verlängern, doch Steffen zögert.
  • YB hat Steffen einen neuen Vertrag angeboten. «Steffen sagte mir, dass er bis Montag Bescheid geben wird», so Bickel.
  • Angebote von einem anderen Klub hat YB noch nicht vorliegen. «Es hat sich niemand bei uns gemeldet, wir haben auch kein konkretes Angebot», verrät Bickel.
  • Im Fall einer Vertragsablehnung seitens Steffen ist für Bickel klar: «Dann spielt er für uns in der 2. Saisonhälfte keine grosse Rolle mehr.»

Sehen Sie das komplette Interview mit Fredy Bickel im Video oben. Was Renato Steffen und Trainer Adi Hütter zum Thema meinen, sehen Sie unten.

Legende: Video Renato Steffen und Adi Hütter nehmen Stellung abspielen. Laufzeit 1:07 Minuten.
Aus sportaktuell vom 05.12.2015.

20 Kommentare

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  • Kommentar von Edy Leuchtinger, Eschen
    Der Steffen wird völlig überbewertet
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  • Kommentar von Reto Munteler, Zürich
    Erinnert mich an das Theater rund um Almen Abdi und den FCZ in der Saison 09/10. Das war doch damals auch das Werk von Herrn Bickel, welches sich mMn zum Nachteil auf die Spieler-Karriere von Abdi ausgewirkt hat. Da hat der FC Basel das Problem mit wechselwilligen Spielern um Welten besser im Griff und es wirft auch nie derart hohe Wellen in den Medien.
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    1. Antwort von Jonas Neff, Winterthur
      War nie ein Fan von Bickel und Ihre Einschätzung hinsichtlich Abdi teile ich. Fairerweise muss man aber festhalten, dass damals Präsident Canepa die entscheidende Ursache war.
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    2. Antwort von Manuel Hill, Bern
      Der Vergleich mit dem FC Basel ist so nicht ganz korrekt. Natürlich hat dieser kein Problem damit einen Spieler abzugeben, da dabei IMMER und meistens eine nicht geringe Ablöse raus springt! Möchte den FCB sehen wie er reagiert, wenn z.b. Gashi gratis zu YB wechseln möchte... Allerdings verpasst leider der FCB auch fast nie den richtigen (finanziellen) Zeitpunkt. Hopp YB
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    3. Antwort von Remo Nydegger, Zürich
      Es geht nicht um die Ablösesumme, sondern um die Art und Weise wie mit dem Abgang umgegangen wird. Der FCB verliert auch jedes Jahr, auch in den Winterpausen, seine besten Spieler (einfach nicht in die Schweiz sondern ins Ausland). Trotzdem spielt man dann nicht die beleidigte Leberwurst sondern akzeptiert das Geschäft und macht das Beste daraus (sprich: man lässt den Spieler weiterspielen!). Deshalb kommen solche Spieler dann auch immer wieder gerne zurück.
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  • Kommentar von M.Keller, Olten
    Für mich ist er ein Provokateur und ein sehr unfairer Spieler. Er wird und er überschätzt sich selbst auch gewaltig. Bei YB hat er ein Umfeld, die seine Mätzchen und seine zum Teil sehr harte Spielweise akzeptieren. Daher sollte er meiner Meinung nach bei YB bleiben. In einem anderen Klub muss er sich neu unterordnen, anpassen und sich in der Mannschaft einfügen. Dies kann Steffen nicht. Siehe Beispiel CH-Nati. Er hat zwar gespielt, aber seine Leistung dort nie richtig gebracht.
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    1. Antwort von Sean Morris, Bern
      Er spielte in der Nati ja auch nur knapp eine halbe Stunde oder so...
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