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Schweizer Nationalmannschaft Die Schweizer Stimmen zum Spiel

Leistung gut, Resultat weniger. Die Schweizer zeigten sich zufrieden mit ihrem Auftritt gegen Rumänien, haderten aber mit der mangelnden Torausbeute.

  • 1. Admir Mehmedi

    «Das Remis ist sehr ärgerlich. Die Mannschaft hat sich gegenüber dem ersten Spiel deutlich gesteigert und wurde dafür nicht belohnt. Wir machen derzeit sehr, sehr vieles richtig. Es fehlt aber an Glück oder Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.» Wie der Stürmer seinen Treffer erlebte, erfahren Sie im Video.

  • 2. Stephan Lichtsteiner

    «Das sieht alles übertrieben krass aus, wenn das Trikot in die Länge gezogen wird. Der Gegenspieler kommt zum Abschluss, mein Ziehen stört ihn überhaupt nicht. Man sollte nicht übertreiben und jedes Trikot-Ziehen mit einem Penalty ahnden.»

  • 3. Vladimir Petkovic

    «Wir haben unsere Chancen zu wenig genutzt. Vielleicht müssen wir versuchen einfacher zu spielen. Den einfachen Pass, den einfachen Abschluss suchen, damit wir öfter treffen. Mir hat der Auftritt aber sehr gut gefallen.» Auch zum Spiel gegen Frankreich nahm der Nati-Coach Stellung.

  • 4. Yann Sommer

    «Wir hatten das Spiel gut im Griff und viele Chancen. Dann kommt der Penalty wie aus dem Nichts. Positiv war, dass wir reagiert haben und das 1:1 geschossen haben. Bezüglich verpasstem Sieg müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen. Wir hatten viele Chancen und daraus zu wenig gemacht.»

  • 5. Valon Behrami

    «Nein, ich bin nicht zufrieden. Mit unnötigen Fehlern erlauben wir es unseren Gegnern immer wieder, einfach zu Möglichkeiten zu kommen. Das ist schade. Und nach vorne arbeiten wir viel, kreieren Chancen und schiessen trotzdem nur ein Tor. Schade.» Zufrieden war Behrami hingegen mit der Einstellung des Teams.

  • 6. Xherdan Shaqiri

    «Den Punkt nehmen wir gerne mit. Wir sind unnötig in Rückstand geraten und haben nach der Pause gut reagiert. Einfach war es nicht, die Rumänen sind defensiv alles andere denn schlecht gestanden.» Zudem nimmt Shaqiri Stellung zum missglückten Fallrückzieher.

  • 7. Granit Xhaka

    «Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht. Aber es ist immer ein wenig das Gleiche. Wir hatten so viele gute Chancen und schossen zu wenig Tore. Vor dem dummen Penalty hätten wir schon 1:0 oder 2:0 führen müssen.» Keinen Zweifel lässt Xhaka darüber aufkommen, wie sehr er sich auf den Frankreich-Match freut.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Koch , Wohlen
    Zum Glück keine Niederlage.Unsere CH kann sich weiterhin in die Achtelfinals spielen.Aber vorsicht,falls die Nati gegen Frankreich wie vor 2 Jahren ins offene Messer läuft,besteht die Gefahr,dass Rumänien bei einem Albanien Sieg plötzlich vor der Schweiz steht.Dann zu hoffen,dass man zu den vier besten Drittplatzierten gehört,ist ein Spiel mit dem Feuer.Deshalb muss Petko taktisch cleverer und smarter agieren und gegen unsere westlichen Nachbarn einen Vollerfolg anstreben.Nichts ist unmöglich!
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  • Kommentar von Daniel Koch , Wohlen
    Ineffizient,kompliziert,kein letzter Siegeswille erkennbar.Gegen ein sehr schwaches Rumänien blieb die nötige Leistungssteigerung aus.Unfassbar,dass Lichtsteiner mit seiner Erfahrung solch ein Fehler macht..Und anstatt den Ball zu kontrollieren,will man das Tor des Jahres schiessen.Bei einer komfortablen Führung, ja klar!Petkovic ist viel zu passiv und scheint in einer Anlernphase zu sein.Er ist nicht in der Lage rechtzeitig zu handeln.Shaquiri und Seferovic waren erneut eine pure Enttäuschung.
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  • Kommentar von Jonas Ammann , Weisslingen ZH
    Lichtsteiner sagt im Interview sinngemäss: "Den Gegenspieler stört es überhaupt nicht, dass ich ihm am Trikot gezogen habe." Wie kommt er denn auf so etwas? Natürlich stört das den Stürmer.
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    1. Antwort von F. Schmid , Luzern
      Ein paar Sekunden zupft auch der Rumäne an Lichtsteiners Hemd. Der Punkt ist, dass der Rumäne zum Abschluss kommt, ohne extrem behindert worden zu sein. Wenn man dieses Foul pfeifft, müsste man bei jedem Eckball, jedem Freistoss auf den Punkt pfeiffen. L. zieht in nicht zurück am Leibchen, sonst wäre das Hemd viel mehr gespannt, er hält es einfach, vielleicht ein bisschen fahrlässig, aber sicher nicht unfair. Wenn der Schiri nicht pfeifft, würden alle sagen (inkl. Bertolini), dass das nichts war
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