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Petkovic blickt auf die EURO zurück
Aus Sport-Clip vom 03.07.2021.
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Frage um Petkovics Zukunft Bleibt er oder geht er?

Nach der Rückkehr in die Schweiz blieb Vladimir Petkovic vage, als es um seine Zukunft als Schweizer Nati-Trainer ging.

Vladimir Petkovic vermied es, ein klares Statement zu seiner Zukunft als Schweizer Nationaltrainer abzugeben. Eine Garantie, den Vertrag zu erfüllen, gab er nicht ab.

Es ist eine Mannschaft, die sich weiter verbessern kann. Deshalb sehe ich nicht, weshalb ich nicht in die gleiche Richtung weitergehen sollte.
Autor: Vladimir Petkovic

Während der EM waren Gerüchte aufgekommen, er habe Offerten vorliegen von Zenit St. Petersburg und Fenerbahce Istanbul. «Die Medien sind nicht gut informiert, Fenerbahce hat jetzt einen neuen Trainer.» Auf ein mögliches Engagement bei Zenit St. Petersburg ist Petkovic nie eingegangen.

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So äusserte sich Petkovic zu seiner Zukunft
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Petkovics Vertrag ist noch bis nach der WM 2022 gültig. «Im Fussball kann es schnell gehen – nicht nur in einer einzelnen Partie. Als Trainer fälle ich auch die Entscheide nicht selber.»

Ein Blick in die Zukunft?

Dennoch waren Petkovics Worte eher ein «Ja» als ein «Nein». «Um diesen Beruf auszuüben, braucht es die Leidenschaft für den Fussball und das Vertrauen in die Gruppe, die man trainiert. Es ist eine Mannschaft, die sich weiter verbessern kann. Deshalb sehe ich nicht, weshalb ich nicht in die gleiche Richtung weitergehen sollte.»

In gewisser Weise hat Petkovic bereits am Tag nach der Niederlage gegen Spanien den Blick in die Zukunft gerichtet. «Ich habe dem Team beim Mittagessen gesagt: Was ihr an der EM geleistet habt, müsst ihr als Ausgangspunkt nehmen. Wie wenn ihr von null wieder beginnt.»

SRF zwei, sportlive, 03.07.2021, 17:15;

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42 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli Feuz  („Üeu“)
    Wenn er schlau ist, und das ist er, tritt er jetzt zurück. Weil nach dem nächsten verlorenem Spiel kommen die „Experten“ wieder aus ihren Höhlen gekrochen und machen ihn wie in der Vergangenheit zur Sau. Das wird er sich hoffentlich nicht antun, ohne er ist masochistisch veranlagt :-)
  • Kommentar von Erich Singer  (Mairegen)
    Herr Petkovic sie haben seit sieben Jahren dieses Team geformt, verjüngt und Spielsysteme ausprobiert und sind jetzt nahe daran die Früchte ihrer harten und konsequenten Arbeit zu ernten. Sie stehen zur Mannschaft und die Spieler stehen hinter ihnen. Sie haben bewirkt das nach der EURO die grosse Mehrheit der Fans an sie und das Team glauben und sie unterstützen. Es gibt keine bessere Konstellation als jetzt einfach zu bleiben und den Weg mit dem Team und den Fans weiter zu gehen. Bleiben Sie!!!
  • Kommentar von Nikola Gudelj  (Nikola2020)
    Es ist sehr interessant, diese Kommentare hier zu lesen. Die, die ihn wegen seinem Deutsch. am meisten kritisieren sind genau die, die am meisten Rechtschreibefehler machen.
    Nun wie es auch sein mag, Herr Petkovic wird es eh falsch machen, denn geht er, ist es falsch vor der WM zu gehen. Wenn er aber bleibt und es dann mit der Nati nicht so gut läuft und er dann geht, ist er wieder der Buhmann der Nation. Ausserdem ist es sehr komisch, dass die Schweizer einen Kroaten dermassen gut akzeptieren.
    1. Antwort von Kevin Müller  (dezentral)
      @Gudelj, ich bin überzeugt, dass es NICHT erstaunlich ist, dass die Schweizer einen Kroaten so gut akzeptieren. Die Kommentarspalten in den kostenlosen Digitalmedien widerspiegeln nicht die Haltung aller Schweizer. Kommentarspalten scheinen immer mehr zum Frustventil zu werden. Bei einer Niederlage mögen 70% denken "Schade, aber weiter geht's". Diese 70% schreiben jedoch keinen Kommentar. Dann liest man halt plötzlich nur noch Wutbürger-Kommentare... Nicht die Realität :)
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Gudelji, Vladimir Petkovic, geboren in Sarajevo (heute Bosnien-Herzegowina), lebt seit mehr als 30 Jahren in der Schweiz und ist seit vielen Jahren Schweizer. Er wird von den meisten echten Fans der Nati schon lange akzeptiert, wie auch die Spieler mit oder ohne Migrationshintergrund. Also hören Sie bitte auf mit dem Schwingen der nationalistischen Keule. Ihr letzter Satz gehört schlicht nicht hierher. Offenbar wissen Sie nicht einmal, wer "die Schweizer" sind.