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UEFA Frauen-EURO 2017 Eine Steigerung, doch keine Krönung

Mit dem letzten Gruppenspiel endete das EM-Abenteuer der Schweizerinnen, der angestrebte Viertelfinal wurde verpasst. Unsere beiden SRF-Expertinnen Nora Häuptle und Kathrin Lehmann ziehen Bilanz.

Die beiden Frauennati-Kennerinnen sind sich einig: Das Verpassen des Viertelfinals ist eine Enttäuschung. Doch das Team von Martina Voss-Tecklenburg konnte sich von Spiel zu Spiel steigern und wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln.

Sollte die Nati in der Turnier-Analyse die richtigen Schlüsse ziehen, werde einer erfolgreichen WM-Qualifikation (Start am 11. September) nichts im Weg stehen.

Erfahren Sie in den Videos unten, was unseren Expertinnen positiv und negativ in Erinnerung bleiben wird.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Marc Nager (Marc Nager)
    @Valentin Vieli Was Ihre Bemerkungen zu Dickenmann und Bachmann im 2. Spiel anbelangt, kann ich Ihnen überhaupt nicht beipflichten. Bachmann wurde schließlich nicht aus Zufall zum Player of the Match gewählt. Sie gab die Vorlage zum 1:1, schoss das extrem wichtige 2:1 und wirbelte auch sonst den isländischen Strafraum auf. Klar, gegen Frankreich hätte man gewinnen müssen, aber dafür muss man auf ein 2:0 drücken und nicht versuchen, ein 1:0 über 60 Minuten zu retten. Thalmanns Kapitalfehler gab d
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  • Kommentar von Peter Joos (Joop50)
    Bei einem Turnier handelt es sich nicht um ein einziges Finalspiel, sondern um eine Serie von Spielen, so dass es verständlich ist, wenn die Kräfte eingeteilt werden. Mag die Leistung einzelner Spielerinnen im ersten Gruppenspiel mangelhaft gewesen sein, haben sich unsere Mädels im zweiten und dritten gewaltig gesteigert! Gestern habe ich bis zur letzten Sekunde auf einen Sieg gehofft, da der Einsatzwille bei allen durchaus vorhanden war. Leider hat's nicht gereicht - sehr schade!!!
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  • Kommentar von Valentin Vieli (Valentin Vieli)
    Leider kann ich den beiden Expertinnen nur bedingt zustimmen. Die Qualifikation für ein Viertelfinale war aufgrund der gezeigten Leistungen nicht verdient. Leistungsträgerinnen wie Dickenmann und Bachmann haben ihr Können zumindest in den ersten beiden Partien NIE abrufen können. Fehlende Körpersprache, unbedingter Siegeswille war beim ganzen Team nicht zu erkennen, anders kann ich mir die desolate Leistung gegen Österreich nicht vorstellen. Augenfällig die vielen eklatanten Fehler der Torfrauen
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