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Bild 1 von 10. Joao Mario (Inter Mailand). Der 23-jährige Offensivspieler ist wohl der grösste Profiteur des EM-Titels. Joao Mario begann die neue Saison mit Sporting Lissabon, machte dann den grossen Transfer. 40 Millionen Euro bezahlte Inter Mailand für den feinen Techniker aus Porto. In bisher 18 Länderspielen gelang ihm jedoch noch kein Tor (5 Vorlagen). Bildquelle: EQ Images.
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Bild 2 von 10. Andre Gomes (FC Barcelona). Bei ihm war die EURO kein Sprungbrett: Der zentrale Mittelfeldspieler stand in den 3 Gruppenspielen in der Startelf, Coach Fernando Santos setzte danach vorwiegend auf defensivere Leute. Dass Gomes dennoch für 35 Millionen Euro von Valencia nach Barcelona wechselte, spricht für seine Klasse. Der 23-Jährige geniesst in Spanien einen sehr guten Ruf. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 3 von 10. Renato Sanches (Bayern München). Schon vor der EURO verpflichtete Bayern das 19-jährige Supertalent. Die Münchner zahlten 35 Millionen Euro an Benfica. Der lauf- und zweikampfstarke Mittelfeldakteur spielte sich in Frankreich allmählich in die Mannschaft. Höhepunkt: Das Tor im Viertelfinal gegen Polen. Sanches verletzte sich am 8. August im Training und fehlt gegen die Schweiz. Bildquelle: Keystone.
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Bild 4 von 10. Eder (LOSC Lille). Bereits vor der EURO hatte Swansea Mittelstürmer Eder nach Lille ausgeliehen. Danach übernahmen die Nordfranzosen den EM-Helden fest. Grund dafür war jedoch nicht allein der goldene Treffer im Final. Bei Lille gelangen Eder letzte Saison in 13 Einsätzen 6 Tore und 4 Vorlagen. In der aktuellen Spielzeit resultierten bisher 2 Vorlagen aus 3 Spielen. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 5 von 10. Raphael Guerreiro (Borussia Dortmund). Der in Frankreich geborene Linksverteidiger war vor der EURO kein grosser Name. Das hat sich geändert: Guerreiro stellte auf dem Weg zum EM-Titel seine Qualitäten im Offensivspiel unter Beweis. Die vor dem Turnier bezahlten 12 Millionen Euro dürften gut investiertes Geld sein. Bildquelle: IMAGO.
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Bild 6 von 10. Nani (FC Valencia). Nach einer Saison bei Fenerbahce wechselte Nani (im Bild rechts bei einem Testspiel) für 8,5 Millionen Euro zu Valencia. Der 29-Jährige stand stets etwas im Schatten von Wegbegleiter Cristiano Ronaldo. Ein schwacher Trost: «CR7» schenkte ihm den Silbernen Schuh (2. Platz in der EM-Torschützenliste). Auch Nani gelangen in Frankreich 3 Tore. Bildquelle: Reuters.
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Bild 7 von 10. Bruno Alves (Cagliari Calcio). Wie Nani verliess auch Innenverteidiger Bruno Alves Fenerbahce Istanbul. Nach Stationen in Portugal, Griechenland, Russland und der Türkei versucht der 34-Jährige sein Glück nun in Italien. Der beinharte Routinier (86 Länderspiele) bestritt an der EURO nur eine Partie. Gegen Wales durfte er von Beginn an spielen, weil Stammverteidiger Pepe ausfiel. Bildquelle: IMAGO.
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Bild 8 von 10. Rafa Silva (Benfica Lissabon). Am letzten Tag vor Ende der Transferperiode (31.8.) schnappte sich Benfica Lissabon nach intensivem Tauziehen den schnellen Linksaussen von Ligakonkurrent SC Braga. Der 23-Jährige geht als teuerster Transfer innerhalb Portugals in die Geschichte ein. Er kostete 16 Millionen Euro, 5 Millionen mehr als Joao Moutinho 2010 (von Sporting zu Porto). Bildquelle: Reuters.
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Bild 9 von 10. Eduardo (Chelsea). Als Goalie Nummer 3 kam der 33-Jährige an der EURO nicht zum Einsatz. Dafür schaffte er mit Dinamo Zagreb gegen Salzburg die Qualifikation für die CL-Gruppenphase. Statt als Nummer 1 bei den Kroaten wird Eduardo aber als Ersatzkeeper von Chelsea in der Königsklasse engagiert sein. Die Londoner bezahlten 5 Millionen Euro für den WM-Goalie von 2010. Bildquelle: Keystone.
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Bild 10 von 10. Ricardo Carvalho (Vereinslos). An der EURO durfte der «Oldie» (38) immerhin noch bei 3 Spielen ins Geschehen eingreifen. Im Verein steht Ricardo Carvalho auf dem Abstellgleis. Sein Arbeitgeber Monaco verlängerte den Vertrag mit dem Portugiesen nicht. Bildquelle: Keystone.
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- Die Schweiz trifft am Dienstag zum Auftakt der WM-Qualifikation in Basel auf Portugal (20 Uhr live auf SRF zwei)
- Der Europameister muss auf Superstar Cristiano Ronaldo verzichten. Aber auch Renato Sanches und André Gomes fehlen verletzungsbedingt.
- Bei den Schweizern ist mit Xherdan Shaqiri ebenfalls ein Schlüsselspieler abwesend.