Legende:
Reist formstark nach Japan
Audrey Werro.
Keystone/Michael Buholzer
Swiss Athletics hat 31 Athletinnen und Athleten für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften aufgeboten, die vom 13. bis 21. September im Olympiastadion von Tokio stattfinden. Mit 22 Frauen und 9 Männern ist das Schweizer Team etwas kleiner als 2023 in Budapest, als 37 Teilnehmende (u.a. vier Staffeln) im Einsatz standen, schreibt Swiss Athletics in einer Mitteilung.
Die 800 m und der Stabhochsprung der Frauen sind die einzigen Disziplinen, in denen die Schweiz je drei Athletinnen ins Rennen schickt. Nachdem sich Audrey Werro am Donnerstag als Diamond-League-Siegerin eine Wildcard für die WM gesichert hatte, hätte sogar die Möglichkeit bestanden, eine vierte Schweizer 800-m-Läuferin einzusetzen. Doch die für diesen vierten Platz infrage kommenden Valentina Rosamilia und Rachel Klopfenstein verzichten beide aus gesundheitlichen Gründen auf einen WM-Start.
Precamp in Tsukuba
Die Schlussphase der WM-Vorbereitung erfolgt für die meisten Athletinnen und Athleten im Precamp in Tsukuba, wo sich das Schweizer Team 2021 bereits auf die Olympischen Spiele in Tokio vorbereitet hatte.
Das Aufgebot in der Übersicht
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Männer: Timothé Mumenthaler (200 m) William Reais (200 m), Lionel Spitz (400 m), Ivan Pelizza (800 m), Dominic Lobalu (5000 m und 10'000 m), Jason Joseph (110 m Hürden) Julien Bonvin (400 m). Simon Ehammer (Weitsprung, Zehnkampf). Simon Wieland (Speer).
Frauen: Géraldine Frey (100 m, 4x100 m), Salomé Kora (100 m, 4x100 m), Léonie Pointet (200 m, 4x100 m), Lore Hoffmann (800 m), Veronica Vancardo (800 m, 4x400 m), Audrey Werro (800 m, 4x400 m), Lilly Nägeli (1500 m), Joceline Wind (1500 m), Ditaji Kambundji (100 m Hürden), Lea Bachmann (Stabhochsprung), Angelica Moser (Stabhochsprung), Pascale Stöcklin (Stabhochsprung), Annik Kälin (Weitsprung, Siebenkampf), Miryam Mazenauer (Kugelstossen), Céline Bürgi (4x100 m), Ajla Del Ponte (4x100 m), Emma van Camp (4x100 m), Iris Caligiuri (4x400 m), Annina Fahr (4x400 m), Catia Gubelmann (4x400 m), Julia Niederberger (4x400 m), Lena Wernli (4x400 m).