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«Inspiration Games» statt Weltklasse Zürich
Aus sportflash vom 09.06.2020.
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8 Disziplinen in 7 Stadien «Inspiration Games»: Weltklasse Zürich mal anders

Weltklasse Zürich organisiert am 9. Juli Fernduelle, bei denen jeweils 3 Athleten an 3 verschiedenen Orten gegeneinander antreten.

Mitte Mai war das Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich aufgrund der Corona-Pandemie definitiv abgesagt worden. Ganz auf Leichtathletik muss der Zürcher Letzigrund heuer aber nicht verzichten.

Live-Hinweis

Die Inspiration Games im Letzigrund können Sie am 9. Juli ab 20:00 Uhr auf SRF zwei und in der SRF Sport App verfolgen.

Gemeinsam mit dem Weltverband World Athletics haben die Organisatoren von Weltklasse Zürich die «Inspiration Games» ins Leben gerufen. Am 9. Juli werden 30 Stars in 8 Disziplinen und in 7 verschiedenen Stadien zeitgleich gegeneinander antreten:

  • Pro Wettkampf wird sich jeweils ein Trio messen. Dabei treffen Europa, Amerika und der Rest der Welt aufeinander.
  • Mujinga Kambundji tritt beispielsweise über 150 m gegen Shaunae Miller-Uibo von den Bahamas und Allyson Felix aus den USA an.
  • Die 7 Standorte sind noch nicht endgültig festgelegt. Fix sind Zürich sowie je ein Stadion in Kalifornien und Florida.
  • Die Frauen messen sich in den Disziplinen 150 m, 300 m Hürden, 3 x 100 m und Stabhochsprung.
  • Die Männer rennen über 100 Yards (91,44 m), 200 m und tragen einen Dreisprung aus. Die vierte Disziplin steht noch nicht fest.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Ernesto Asher Meng  (Ashi Ernesto)
    Fand das am am Anfang wo Eishockey und Tennis so übertragen auch nicht sehenswert. Mittlerweile denke ich anders. Uns alle wird Covid-19 verändern. Und wenn es nur im Kopf ist. Für alle ist diese Krise Weltweit ein grosses Problem. Unsere Regierung unter BR Präsidentin Frau Sommaruga und Kollega Berset hat die Krise gut organisiert und schlussendlich sind weniger Menschen gestorben, als prognostiziert. Nach der Krise muss Analyse erfolgen,Danka
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  • Kommentar von Rolf Wysshaar  (Seeländer)
    Und dann regnets in einem Stadion, im anderen Rückenwind bei 30 Grad und im 3. ist es kühl mit Gegenwind. Sportlich gesehen ist das Schwachsinn und auch nicht interessant, wenn es den Zweikampf nicht wirklich 1:1 gibt.
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    1. Antwort von Rolf Wysshaar  (Seeländer)
      @SRF Um wieviel Zeitverschiebung müsst Ihr das übertragen, damit mit der Satelittenübertragung etc, auf 2 oder 3 Kontinenten die Athleten im Bild für den Zuschauer dann auch wirklich auf die Hundertstel-Sekunde zeitgleich starten? Gibt ja Riesenaufwand, wenn ich sonst die jeweiligen Schaltungen anschaue. Sorry, für mich ist das nur Blödsinn mit unverhältnismässigem Aufwand.
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  • Kommentar von Theo Koller  (einaeugiger)
    Sport am Fernsehen habe ich nicht vermisst, aber ich bin ja auch noch jung und kann mich bewegen.
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