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In Berlin setzte Marathonläufer Kipchoge neue Massstäbe
Aus Sport-Clip vom 16.09.2020.
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Am 16. September 2018 Als Kipchoge den Weltrekord im Marathon an sich riss

Eliud Kipchoge hält seit 2018 den Weltrekord im Marathon. Beinahe hätte Rivale Kenenisa Bekele ihn ein Jahr später überflügelt.

Am 16. September 2018 triumphierte Eliud Kipchoge beim Berlin-Marathon und trug sich in die Annalen ein. Seine Siegerzeit von 2:01:39 Stunden bedeutete Weltrekord. Die Bestmarke hat immer noch Bestand. Kipchoges grosser Rivale Kenenisa Bekele kam der Top-Zeit ein Jahr später an gleicher Stelle bedrohlich nahe. Doch der 38-jährige Äthiopier blieb 2 Sekunden über dem Weltrekord.

Am 4. Oktober dieses Jahres kommt es in London zum mit Spannung erwarteten Duell zwischen den schnellsten Marathon-Läufern der Geschichte. Die 1,9 km lange Strecke im St. James Park soll gemäss den Organisatoren schneller sein als der ursprüngliche Parcours. Aufgrund der Coronavirus-Pandemie sind nur Elite-Läufer am Wettkampf zugelassen.

Kipchoge und die 2-Stunden-Marke

Das grosse Ziel Kipchoges ist es, die Marathon-Distanz (42,195 Kilometer) unter 2 Stunden zu laufen. Am 12. Oktober 2019 schaffte der mittlerweile 35-Jährige in Wien dieses Kunststück als erster Mensch. Unterstützt von insgesamt 41 regelmässig ausgetauschten Tempomachern erreichte er das Ziel nach 1:59:40 Stunden. Die Zeit wurde jedoch wegen fehlender Wettkampfbedingungen nicht als Weltrekord anerkannt.

In London wird der 37-jährige Mo Farah als Tempomacher fungieren.

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