Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Leichtathletik-News des Tages Ex-Weltmeister Manyonga für 4 Jahre gesperrt

Luvo Manyonga springt in die Sandgrube.
Legende: Hart gelandet Für Luvo Manyonga dürfte die Karriere gelaufen sein. imago images

Manyonga verstösst abermals gegen die Dopingregeln

Der südafrikanische Weitspringer Luvo Manyonga, Olympia-Zweiter von 2016 in Rio und in der darauffolgenden Saison Weltmeister, wurde wegen Verstosses gegen die Anti-Doping-Regeln für 4 Jahre gesperrt. Laut der Athletics Integrity Unit (AIU) soll der 30-Jährige einmal eine Dopingkontrolle verpasst und zweimal seinen Aufenthaltsort ungenau gemeldet haben. Manyonga, der seit seinem 4. Platz bei der WM in Doha im September 2019 keinen Wettkampf mehr bestritten hat, war bereits seit Anfang Januar vorläufig suspendiert. 2012 wurde er wegen der Einnahme von Methamphetamin bereits für 18 Monate gesperrt.

Video
Aus dem Archiv (2018): Manyonga mit Meetingrekord in London
Aus sportlive vom 22.07.2018.
abspielen

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Roman Bachmann  (Robasch)
    Ich sehe das ähnlich wie Bruno! Jeder der der will das im Sport alles sauber ist, muss für eine Lebenslange Sperre sein! Jedoch sollten wir die so gerne Sportanlässe geniessen und machen, unsere Ansprüche zurückschrauben, da wir ja schon auch gerne überdurchschnittliche Leistungen diskutieren und diese Emotionen auslösen!?
    Kleiner Tip zum Thema! Netflix doku „Ikkarus“
  • Kommentar von Bruno Hofer  (Bernbruno2020)
    Wollt ihr sauberen Sport, gibts nur eins, jeden und jede lebenslänglich sperren wenn sie Doping Sünder sind und zwar in jeder Sportart.
    1. Antwort von GABRIELE SARTORI  (GaSa)
      Das ist zu extrem! Jede hat das Recht auf eine zweite Chance. Dazu sind nicht wenige Sperrungen schlecht begründet und möglicherweise falsch. Ich würde lieber vierter hinter 3 Doper werden als auf dem Podest stehen „nur“ weil der eine oder die andere wegen schlechte Verfahren irrtümlicherweise aus dem Verkehr gezogen wurden.