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News aus der Leichtathletik US-Rekordhalterin Houlihan wegen Dopings vier Jahre gesperrt

Shelby Houlihan
Legende: Verpasst die nächsten beiden Olympischen Sommerspiele Shelby Houlihan. Keystone

Leichtathletik:Houlihan lange gesperrt

Die Amerikanerin Shelby Houlihan wurde wegen Dopings für vier Jahre gesperrt. Der nationalen Rekordhalterin über 1500 und 5000 m wurde bei einer Kontrolle am 15. Dezember 2020 die Einnahme des anabolen Steroids Nandrolon nachgewiesen. Die 28-jährige Houlihan, die 2016 in Rio den Olympia-Final über 5000 m erreicht hatte, beteuerte ihre Unschuld und erklärte den positiven Test mit dem Verzehr von Schweinefleisch. Der Internationale Sportgerichtshof TAS bestätigte die vom Leichtathletik-Weltverband verhängte Sperre, die rückwirkend ab dem 14. Januar 2021 in Kraft tritt. Houlihan wird damit nicht nur die Olympischen Spielen in Tokio, sondern auch die Sommerspiele 2024 in Paris verpassen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Flückiger  (Daniel Flückiger)
    Ich empfehle dazu die Infoseite von antidoping.ch:
    1) Das Problem ist wohlbekannt und es gibt klare Verhaltensregeln.
    2) Bei kleinen Verunreinigungen (wie sie nach Fleischverzehr vorkommen) gibt es spezielle Regeln.
    D.h.: Diese Ausrede muss niemand mehr bringen.
  • Kommentar von Heinz Hugentobler  (John F.)
    So abwegig ist das doch nicht mit verbotenen Substanzen im Fleisch: Bei uns werden ja auch Antibiotika , Mikroplastik, etc. gefunden. Vielleicht kam das Fleisch von einem gedopten Rennschwein? Dort gibt es vielleicht noch keine Dopingkontrollen?
    1. Antwort von Scott Lawson  (Scott)
      Gemäss Houlihans Team hat sie 12 Stunden vor der Kontrolle Schweinefleisch von einem Mexikanischen Foodtruck gegessen ... Antidoping.ch warnt auf deren Webseite explizit vor dem Verzehr von Fleisch in Mexiko, China und Guatemala.
  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Lach mich krumm, Verzehr von Schweinefleisch, haben diese Doper keine besseren Ausreden. Doper sollten lebenslänglich gesperrt werden
    1. Antwort von GABRIELE SARTORI  (GaSa)
      Sie war nicht in México und las mit Sicherheit auch nicht die Website von Antidoping.CH. Fleisch in den USA kommt nicht automatisch aus México. Was aber merkwürdig tönt ist dass weder sie noch Jerry Schumacher (ihr Trainer) jemals von Nandrolon gehört hätten.