Zum Inhalt springen

Header

Video
Kurz-Zusammenfassung Männer-Skiathlon
Aus Sport-Clip vom 23.01.2021.
abspielen
Inhalt

7. Rang im Skiathlon Cologna in Lahti in den Top Ten – Norwegen einsame Spitze

Dario Cologna zeigt beim Skiathlon in Lahti (FIN) über 2 x 15 Kilometer eine starke Leistung. Norwegen triumphiert dreifach.

Fast 2 Monate hatten sich die norwegischen Langläufer und Langläuferinnen aus Angst vor einer Corona-Ansteckung aus dem Weltcup zurückgezogen. Bei der Rückkehr sind sowohl die Männer als auch die Frauen gleich wieder das Mass aller Dinge.

Bei den Männern feierten die Norweger im Skiathlon über 2 x 15 Kilometer einen Vierfacherfolg. Emil Iversen siegte vor seinen Landsmännern Sjur Röthe, Pal Goldberg und Simen Hegstad Krüger. Aus Schweizer Sicht hielt Dario Cologna die Fahne hoch. Der Münstertaler klassierte sich auf dem starken 7. Schlussrang. Jason Rüesch (19.) und Jonas Baumann (27.) schafften ebenfalls noch den Sprung unter die Top 30. Beda Klee wurde 33.

Johaug gleich wieder unantastbar

Auch bei den Frauen war das Podest eine rein norwegische Angelegenheit. Therese Johaug feierte in Lahti im Skiathlon über je 7,5 km klassisch und Skating ihren 76. Weltcupsieg. Mit knapp einer halben Minute Rückstand komplettierten Helene Marie Fossesholm und Heidi Weng das Treppchen. Schweizerinnen waren in Finnland keine am Start.

srf.ch/sport, Web-only-Livestream, 23.01.2021 10:25 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

13 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Michael Stähli  (Mich)
    Interessant: wenn jemand die Norweger beschuldigt unlautere Mittel einzusetzen bekommt er Zustimmung weil es ja gar nicht sein kann dass die so gut sind.
    Wenn aber jemand Cologna desselben Verhaltens bezichtigt wird er als Verleumder bezeichnet. Ich weiss nicht ob, wie und wer zu "Hilfsmitteln" greift. Aber ich bin sicher dass ein Schweizer Athlet genau so wenig vor der Verlockung des Erfolgs gefeit ist wie Norweger, Russen und alle anderen. Und getestet werden alle gleich viel
  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Erstaunlich ist, dass die Russen, die die Tour de ski nach Belieben dominiert haben nur noch unter ferner liefen (ausser Bolshunow) klassiert sind. Auch so was wirft Fragen auf, wie auch die Norweger Domi anz, welche Zeitlich gesehen nicht so gross war (geringe Abstände).
    1. Antwort von Reto Derungs  (rede)
      Na ja, die Russen haben nur bei den Männern die Tour de Ski dominiert. Bei den Frauen nicht. In Lathi hatten wir nun aber sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen rein norwegische Podeste. Und dass das nicht mir rechten Dingen zu und her gehen kann ist offensichtlich.......
    2. Antwort von Franz Diethelm  (Franz1973)
      Die Russen hatten für einmal nicht die schnellsten Skating Ski, was auch die Teamchefin in einem Interview bestätigt hat. Mit langsamen Ski ist es schwierig zu gewinnen.
      Und ja Sie sagen es richtig, die Russen haben die TDS absolviert, die Norweger nicht und waren deswegen vermutlich ein wenig erholter angereist.
  • Kommentar von Reto Derungs  (rede)
    Na ja, die Dominanz der Norweger war leider wieder zu erwarten. Ich denke, es wäre naiv zu glauben, dass da alles mit rechten Dingen zu und her geht. Es ist sicher kein Zufall, dass alle norwegischen Langläuferinnen und Langläufer Asthem haben. In der Normalbevölkerung sind es nur etwa 10 %. Der Deutschlandfunk hat dazu einen bemerkenswerten Beitrag mit dem Titel "Der Wettkampf der Asthmatiker" publiziert, wo aufgezeigt wird, wie da gearbeitet wird. Schade, das schadet dem ganzen Sport........