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Dank Sieg gegen die Rams Tom Brady holt sich seinen 6. Super-Bowl-Ring

Legende: Audio New England Patriots gewinnen den Super Bowl (Radio SRF 3, Morgenbulletin) abspielen. Laufzeit 00:46 Minuten.
00:46 min
  • Die New England Patriots schlagen im Super Bowl LIII in Atlanta die L.A. Rams mit 13:3.
  • Noch nie fielen in einem Super Bowl weniger Punkte.
  • Patriots-Quarterback Tom Brady holt sich seinen 6. Super-Bowl-Ring.

7 Minuten vor Schluss war es so weit. Patriots-Quarterback Tom Brady fand seinen Lieblings-Passempfänger Rob Gronkowski doch noch. Und dank Sony Michel, der im Drive danach zum 1. und einzigen Touchdown der Partie lief, holte sich New England den entscheidenden Vorsprung im Final gegen die Los Angeles Rams. Gleichzeitig zogen die Patriots mit 6 Titeln mit den Pittsburgh Steelers gleich.

In einer Partie, in der mit Punkten gegeizt wurde, sollte dieser Drive zum 10:3 die Entscheidung zugunsten der New England Patriots bringen. Das Field-Goal von Stephen Gostkowski eine Minute vor Schluss sorgte für den Schlussstand.

Schwacher Start von Brady

Dabei hätte das Spiel aus Sicht von Brady schlechter nicht beginnen können. Gleich sein erster Wurf wurde von der gegnerischen Verteidigung abgefangen – und sollte damit das Motto für den Rest der Partie bereits setzen.

Denn der 53. Super Bowl in Atlanta stand ganz im Zeichen der beiden Verteidigungsreihen. Zur Halbzeit stand es 3:0 für die Patriots, nach 3 Vierteln hiess es 3:3-unentschieden.

Goff erlebt Spiel zum Vergessen

Während Brady mit seinem 6. Super-Bowl-Titel seinen Status als bester Quarterback der Geschichte weiter zementiert, erlebten die Rams und mit ihnen ihr Spielmacher Jared Goff einen schwarzen Abend:

Zu allem Überfluss liess Rams-Headcoach Sean McVay seinen besten Läufer Todd Gurley auch noch lange auf der Bank schmoren. Ob disziplinarische Gründe vorlagen, oder ob der 24-Jährige verletzt war, ist noch nicht bekannt. Klar ist aber, dass sich die Rams so selber schwächten.

Sendebezug: Radio SRF 3, Bulletin von 13:10 Uhr, 31.01.19

5 Kommentare

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  • Kommentar von Klaus Kreuter (KallePalle)
    Das war eines der langweiligsten und schlechtesten Spiele die ich gesehen habe. Die Halftime Show = schnell vergessen.
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Ah, doch noch. Dachte schon, die US-Abteilung der SRF-Korrespondenten hätten wegen Übertrumpung Ferien.... Wobei.. das Spiel war eher eines zum Vergessen. Laaangweilig inkl. der Shows.
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  • Kommentar von Marco Höhener (Marco80)
    Das war der schlechteste SuperBowl den ich in 20 Jahren geschaut habe. Keine Punkte gehen ja noch, aber irgendwie war es nie wirklich spannend. Halbzeitshow langweilig mit einem schrecklicken Selbsdarsteller und die Werbungen waren, mit wenigen Ausnahme, auch nicht wirklich lustig. Aber irgendwie ist das Ganze eine Genugtuung. Das passiert halt, wenn nicht das beste Team, sondern die von den Refs bestimmte Equipe in den Final einzieht. Man war das eine peinliche Leistung der Rams. #whodat
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    1. Antwort von Adrian Urfer (Adio85)
      Genau so peinlich wie das ewige Geheule der Saints..
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    2. Antwort von Jonas Baumgartner (J. Baumgartner)
      Zugegeben, die Leistung der beiden Offensiven war nicht wahnsinnig überzeugend. Das lag nicht nur an der guten Defensivleistung des Gegners sondern mitunter auch daran, dass gute Passwerfer wie Brady und Goff mitunter richtig schlechte Pässe warfen. Spannend fand ich den SuperBowl dennoch, da jederzeit eines der Teams mit einem Touchdown entscheidend in Führung gehen konnte, bzw. evtl. sogar den Sack zumachen konnte. Erst nach dem 2. Fieldgoal der Patriots war das Spiel so gut wie entschieden.
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