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Eklat vor der Football-Saison Streit um Brown eskaliert: Raiders trennen sich von Topstar

Antonio Brown provoziert via Social Media seinen Rauswurf. Nur Stunden später hat er einen hochkarätigen neuen Arbeitgeber.

Wide Receiver Antonio Brown.
Legende: Hat eine bewegte Zeit hinter sich Wide Receiver Antonio Brown. Reuters

Die Oakland Raiders trennten sich von Superstar Antonio Brown – noch bevor der Wide Receiver ein Spiel für den NFL-Klub absolviert hat.

Stunden zuvor hatte Brown auf Instagram seine Freistellung gefordert. «Ich bitte nur um die Freiheit, um allen zu beweisen, dass sie falsch liegen», schrieb Brown und schloss mit: «Entlasst mich @raiders.» Dem Wunsch kam Oakland bald nach.

Kurz darauf meldete ESPN, dass Brown einen neuen Klub hat: Das «Enfant terrible» zieht es zu den New England Patriots mit Star Tom Brady. Brown soll sich mit dem Champion auf einen 1-Jahresvertrag (15 Mio. US-Dollar plus 9 Mio. Handgeld) geeinigt haben.

Ein Sommer voller Ärger

Die Raiders hatten Brown zuvor mit 215'000 Dollar gebüsst und hätten ihm so nicht die garantierten 30 Mio. Lohn zahlen müssen. Darauf erklärte Brown, dass er nicht für Oakland spielen werde.

Brown war bestraft worden, da er als Gipfel von Querelen seinem General Manager körperliche Gewalt angedroht hatte. Brown war im Sommer nach Unstimmigkeiten mit den Pittsburgh Steelers nach Kalifornien gewechselt.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Luis Seitz  (Luigi02)
    Ein Glück, dass die Steelers dieses Theater losgeworden sind.
    Jetzt ist er da, wo Spieler dieser Art hingehören.
  • Kommentar von V. Böhm  (vbo)
    Neeiin. So schade. Ich sehe mal nur den Sportler und nicht seine mühsamen Attitüden. Da hätte ich mir so gewünscht dass er zu den Packers wechselt, damit Rodgers eine Waffe hat und Chancen hat um den Titel mitzuspielen. Bin kein Packers-Fan, nur ein Rodgers und finde es unfair dass Brady immer so tolle Mitspieler kriegt und Rodgers nicht..
  • Kommentar von Ralf Müller  (RalfMueller_9999)
    Finde es sehr schade, dass ein Spieler mit ein solchen Verhalten noch irgendwo belohnt wird. Hätte es begrüsst, wenn die NFL ihn für einige Spiele suspendiert hätte. Superstar-Status hin oder her.
    Dasselbe empfinde ich bei Zeke sehr schade. Sich einen besseren Vertrag erstreiken. Schwach.
    Dass diese Verhaltensweisen sich auszahlen, wird nur Nachahmer züchtet. Schade.
    1. Antwort von Christoph Wyss  (Whitee)
      Richtig tolle Vorbilder für die Jungen. Passt zu dieser Welt..........