Siege in den letzten drei Spielen im Achtelfinal gegen die Atlanta Hawks, der Durchmarsch mit einem «Sweep» im Viertel- und im Halbfinal gegen die Philadelphia 76ers beziehungsweise die Cleveland Cavaliers – und nun also auch der geglückte Beginn im Final gegen die Spurs: die Knicks haben das Dutzend an ohne Unterbruch gewonnenen Playoff-Partien voll gemacht.
Grosse Wende der Knicks
Im Vergleich mit dem Team um Victor Wembanyama werden die Knicks eigentlich als Aussenseiter gehandelt. Im ersten Playoff-Finalspiel war die Siegesserie zwischenzeitlich in akuter Gefahr. Im dritten Viertel lagen die Knicks mit bis zu 14 Punkten in Rückstand. Doch die Gäste liessen sich nicht beirren und im vierten Viertel wendeten sie das Blatt endgültig zu ihren Gunsten.
Herausragend aufseiten der Knicks war trotz Anlaufschwierigkeiten einmal mehr Jalen Brunson. Der Guard war mit 30 Punkten erfolgreichster Werfer des Abends. Er stach damit auch den ebenfalls starken Wembanyama aus. Der Franzose hatte in seiner Bilanz neben 12 Rebounds 26 Punkte stehen.