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Zusammenfassung Halbfinal Beachvolley-EM
Aus Sport-Clip vom 14.08.2021.
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Beachvolley-EM in Wien Hüberli/Betschart stehen nach Krimi im EM-Final

  • Das Beachvolley-Duo Tanja Hüberli und Nina Betschart gewinnt den EM-Halbfinal in Wien gegen Karla Borger/Julia Sude mit 21:9, 22:24, 16:14.
  • Die Schweizerinnen wehren im Entscheidungssatz 3 Matchbälle in Serie ab.
  • Im Kampf um den EM-Titel treffen Hüberli/Betschart am Samstagabend um 17:45 Uhr auf Stam/Schoon aus den Niederlanden (live bei SRF).

Was war das für ein Krimi am Ende! Nach einer scheinbar komfortablen Führung werden Tanja Hüberli und Nina Betschart im Halbfinal der Beachvolley-EM in Wien in einen Entscheidungssatz gezwungen.

Dort kommen die beiden Deutschen Karla Borger/Julia Sude immer besser in Fahrt und erspielen sich 3 Matchbälle. Mit dem Rücken zur Wand können sich Hüberli und Betschart aber aus der misslichen Lage befreien, wehren 3 Matchbälle in Folge ab und nutzen wenig später selbst ihren dritten zum Finaleinzug.

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3 Matchbälle abgewehrt: Die spektakuläre Schlussphase
Aus Sport-Clip vom 14.08.2021.
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Klassenunterschied im Startsatz

Dabei hatte alles äusserst souverän begonnen. Das Schweizer Duo kam perfekt aus den Startlöchern und stellte die Weichen schon früh auf den Gewinn des ersten Satzes. Lediglich 9 Punkte überliessen Hüberli/Betschart ihren Kontrahentinnen Borger und Sude.

Im zweiten Satz lagen die beiden Duos dann etwas näher beieinander. Einen zwischenzeitlichen Rückstand konnten Hüberli/Betschart problemlos aufholen. Die beiden Schweizerinnen agierten praktisch fehlerfrei und lagen vermeintlich vorentscheidend mit 16:12 in Führung. Doch dann riss beim Duo der Faden, Borger/Sude konnten sich ihrerseits massiv steigern. Der Entscheidungssatz war die logische Konsequenz.

Im Endspiel gegen Niederländerinnen

Der Final im Kampf um den EM-Titel findet heute Samstag um 17:45 Uhr statt. Auf SRF info und in der Sport App können Sie das Spiel gegen das niederländische Duo Katja Stam/Raïsa Schoon live mitverfolgen.

SRF zwei, sportlive, 14.8.21, 11:50 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Armin Meile  (MrMele)
    Die zwei Schweizer Damen sind definitiv nichts für schwache Nerven. Zuerst verspielen sie einen Vierpunkte-Vorsprung im zweiten Satz, kommen dann aber doch zu zwei Matchbällen - bei deren Ballwechseln sie den Punkt zwingend machen müssten. Dafür wehren sie im Entscheidungsdurchgang drei Matchbälle in Extremnis ab und jubeln am Ende doch. Da wird man in einer Stunde fünf Jahre älter... :-) Herzliche Gratulation an Nina Betschaft und Tanja Hüberli zum Finaleinzug und TOI TOI TOI fürs Endspiel!
    1. Antwort von Fritz Rueegsegger  (Matterhorn+234)
      Lieber Armin, auch fand den Krimi, den die 2 Damen veranstalteten, nervenaufreibend. Herzliche Glückwünsche an das Duo. Ich hoffe, dass Du nicht zu viele solche Matsches siehst, sonst bist Du schnell uralt.
    2. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Zwei Frauen mit "Nerven wie Stahlseile" und einem unglaublichen Siegeswillen, ganz einfach grossartig!