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Durch technischen K.o. Dominanter Fury entthront Wilder

Tyson Fury gewinnt den Mega-Kampf in Las Vegas gegen Deontay Wilder und ist wieder Box-Weltmeister im Schwergewicht.

Tyson Fury zeigt Deontay Wilder den Meister.
Legende: War seinem Gegner überlegen Tyson Fury zeigt Deontay Wilder den Meister. Keystone

In der 7. Runde passierte es: Aus der Ecke des bedrängten Deontay Wilder erfolgte der Handtuchwurf, welcher die Niederlage des langjährigen Titelhalters besiegelte. Tyson Fury hatte Wilder bereits in der 3. Runde folgenschwer getroffen. Von da an wirkte der Amerikaner angeschlagen.

Die letzten Sekunden des Kampfs

Furys steiniger Weg zurück

Der Kampf fand vor 17'000 Zuschauern in Las Vegas statt. Für Fury war es der 30. Sieg im 31. Kampf. «The Gypsy King» war zuvor schon einmal WBC-Weltmeister, nachdem er 2015 in Düsseldorf überraschend Wladimir Klitschko entthront hatte.

Im Anschluss durchlebte der Boxer aus Manchester eine schwierige Zeit mit Drogen-Affären, Depressionen und Selbstmordgedanken. Im Oktober 2016 gab er seine Gürtel zurück.

Wie geht's weiter?

Noch ist nicht ganz klar, wie es für Fury weitergeht. Entweder kommt es zu einer 3. Auflage gegen Wilder, der erste Kampf endete im Dezember 2018 mit Remis. Oder Fury darf sich auf einen Mega-Kampf gegen Landsmann Anthony Joshua freuen, der die Titel der anderen 3 wichtigen Verbände im Schwergewicht (IBF, WBO und WBA) hält.

Fury: «Nicht schlecht für einen alten, fetten Mann» (engl.)
Aus Sport-Clip vom 23.02.2020.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Miguel Garcia Lopez  (halloo)
    Ich bitte Sie in Zukunft um eine korrekte Ausdrucksweise in den Artikeln. So wie es oben geschrieben steht, versteht ein Leser, der den Kampf nicht gesehen hat, dass Wilder aufgegeben hat. Die Wahrheit könnte davon jedoch nicht weiter entfernt sein. Wilder gab nicht auf er war seine Ecke. Wilder hätte weiter geboxt und wollte um keinen Preis aufgeben. Somit stimmt der von Ihnen oben geschriebene Satz: „der langjährige amerikanische Titelhalter gab auf“ überhaupt nicht.
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