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Klitschko über seine ersten Eindrücke
Aus Sport-Clip vom 16.02.2016.
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Boxen Ein neues Kapitel im Leben: Klitschko als Dozent

Wladimir Klitschko macht seine ersten Schritte als Dozent an der Uni St. Gallen. Er referiert, wie sich Herausforderungen bewältigen lassen und liefert Anschauungsunterricht aus Sport, Unternehmertum und Privatleben mit.

Ohne Boxhandschuhe und abseits des Rings: «Die Studenten hatten Fragezeichen im Gesicht.» So beschreibt Wladimir Klitschko das erste Aufeinandertreffen im Hörsaal an der HSG. Bei den 20 «Studenten» handelt es sich allerdings um Manager, die für den 17-tägigen Lehrgang 17'000 Franken hinblättern.

Wladimir Klitscko blutüberströmt im Boxring.
Legende: Man kennt ihn so Kämpfend im Boxring. Keystone

Nach einem intensiven Tag, vollgepackt mit Vorlesungen und Thesen, sah sich der promovierte Sportwissenschaftler bestätigt in seiner neuen Funktion. «Denn ich erhielt positive Feedbacks. Die Kernaussage meiner Studenten war, dass sie für so wenig Geld enorm viel Wissen vermittelt bekommen.»

Er bringt einen vollen Rucksack mit

Klitschko selbst erlebte den Tag als sehr spannend und aufregend. «Für mich ging ein Traum in Erfüllung, indem ich einen Studiengang mitgestalten konnte.» Der 39-Jährige spricht von einem neuen Kapitel in seinem Leben, das eh schon reich befrachtet ist.

Was will Klitschko denn vermitteln? In der Kurzversion lautet seine Botschaft: «In dieser schnellen Welt muss man die Probleme in Herausforderungen umwandeln und Spass daran haben, diese zu bewältigen. Also geht es darum, die Lösungen rechtzeitig zu erkennen.»

Klitschko kann bei seinen Erkenntnissen auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. Darum teilte er mit seinen Studenten auch seine Erfolge aus Sport, Unternehmertum und Privatleben.

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Klitschkos Botschaft
Aus Sport-Clip vom 16.02.2016.
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Sendebezug: Radio SRF 1, Abendbulletin, 16.02.2016 18:45 Uhr

Der Anlass

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Wladimir Klitschko hielt an der HSG seine erste Vorlesung. Zusammen mit der Uni in St. Gallen hatte der Box-Champion eine Methode für Führungskräfte entwickelt, die er nun lehren will. Sein Start-Referat hatte den Inhalt «Mastering the challenging world».

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Schweizer , Schweiz
    HSG ist was für Reiche - Aber der Welt geht es nicht besser - Manager haben kein Gewissen in der Regel...
    1. Antwort von Tom Faber , St. Gallen
      Alles klar. Es scheint, als folgern Sie, dass jeder HSGler ein Manager ist/wird. Und kein Gewissen hat. Und unmenschlich ist.. Und.. Und.. Und.. Ihre Schlussfolgerung ist etwas hinkend. Naja, hat sich das HSG-Bashing erstmal im Hirn festgebrannt, so lässt es sich ganz ungeniert darüber auslassen. Kennen Sie einen einzigen HSGler persönlich? Freundliche Grüsse Ein nicht-reicher HSGler
  • Kommentar von Thomas Schlegel , Zürich
    Nein, so kannte man ihn nicht :-)...