Zum Inhalt springen

Header

Video
So führte Tim Hess die Entscheidung im eSpengler-Cup herbei
Aus Sport-Clip vom 26.12.2020.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 32 Sekunden.
Inhalt

«eSpengler Cup» Tim Hess gewinnt mit dem Team Canada

Der erste eSpengler Cup geht an die Kanadier. Im Grand Final des Turniers siegt Hess gegen Sven Julmi mit 5:4.

Viele Tore wurden erwartet – und die beiden Finalisten geizten nicht: 9 Treffer gab es im Grand Final zu bestaunen. Und mit Tim Hess wurde auch der Favorit seiner Rolle gerecht. Der Deutsche startete mit dem Team Canada optimal in die Finalpartie. Innert weniger Spielminuten lag er gegen AK Bars Kasan, gespielt von ZSC-E-Sportler Sven Julmi, mit 2:0 vorne.

Doch noch im ersten Drittel gelang Julmi das Comeback. Der Zürcher glich aus. Im zweiten Drittel das beinahe gleiche Bild: Erneut antwortete Julmi auf einen Rückstand – dieses Mal sogar zweimal. Mit dem Stand von 4:4 ging es in ein sehr taktisches Schlussdrittel. 56 Sekunden vor der Sirene war es dann Hess, der einen Querpass gekonnt mit Dustin Jeffrey zum Turniersieg verwertete. Eine Chance auf eine Antwort erspielte sich Julmi nicht mehr.

Dank dem 5:4-Sieg im Grand Final gehen die Siegprämie von 6000 Franken und der neue geschaffene Pokal an Hess ins deutsche Bundesland Hessen. Julmi darf sich immerhin über 2500 Franken freuen. Das Spiel um Rang 3 hatte bereits am 19. Dezember stattgefunden, im Anschluss an die Spengler-Cup-Gruppenphase. Mirco Salvi sicherte sich mit Sparta Prag Rang 3 und damit 1500 Franken.

Aus der Not eine Tugend gemacht

Nach der Absage der diesjährigen Spengler-Cup-Ausgabe hatten sich die Verantwortlichen dazu entschieden, das älteste Eishockey-Mannschaftsturnier erstmals in seiner Geschichte in Form eines E-Turniers auszutragen. Das Turnier an der Konsole soll auch nächstes Jahr wieder stattfinden.

SRF-Livestream, 26.12.20, 14:55 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Dennis Gutknecht  (Federer_IST_Gott)
    Ich feier es irgendwie total dass bei einem Gamer im Hintergrund einfach ein Video mit einem Kaminfeuer im TV läuft, würde man irgendwie gar nicht vermuten...
  • Kommentar von Patrick Fässler  (Pat7)
    Hoffentlich hat die Übertragung nicht viel gekostet. Intressiert doch kein Mensch.
    1. Antwort von Christian Keller  (chk)
      Von sich aus auf alle anderen schliessen, der Klassiker. *Kopfschütteln*
    2. Antwort von Fabio Matter  (FMi)
      @Pat7:
      eSports wird zu recht in den letzten Jahren immer beliebter (sowohl bei Spielern als auch Zuschauern). Es ist richtig schön zu sehen, dass SRF dies (im Gegensatz zu Ihnen) gemerkt hat.