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European Masters Crans-Montana Die Starparade auf dem Hochplateau

Das European Masters in Crans-Montana ist in diesem Jahr so gut besetzt wie kaum jemals zuvor.

Matthew Fitzpatrick.
Legende: Triumphierte im letzten Jahr in Crans-Montana Matthew Fitzpatrick. Keystone/Archiv

Ein europäischer Turnierdirektor, der Sergio Garcia im Teilnehmerfeld weiss, ist ein glücklicher Turnierdirektor. Der 39-jährige Spanier spielt die meiste Zeit auf dem lukrativen amerikanischen Circuit, der US PGA Tour. Wenn er am Donnerstag auf dem Walliser Hochplateau abschlägt, wird dies erst sein 3. Start in Europa in diesem Jahr sein.

Auch McIlroy dabei

Dabei ist Garcia nicht einmal die grösste Attraktion, die Turnierdirektor Yves Mittaz in dieser Woche präsentieren kann. Ins Wallis ist auch der Golfprofi gereist, der nach Tiger Woods die grösste Beachtung findet: Rory McIlroy. Der 30-jährige Nordire fasziniert die Massen und ist mit vier Turniersiegen auf Grand-Slam-Stufe einer der erfolgreichsten noch auf den grossen Tours aktiven Spieler.

Die Schweizer in Crans-Montana

In dem hochwertigen Feld darf man von den vier Profis und vier Amateuren aus der Schweiz nicht viel erwarten. Joel Girrbach, der in den Spielerkategorien am besten klassierte Schweizer, konnte in dieser Saison zwölf Turniere auf der grossen Europa-Tour bestreiten. Der 26-jährige Thurgauer tat dies jedoch ohne nennenswerten Erfolg.

Neben Garcia und McIlroy nehmen an der Gala in Crans-Montana noch weitere illustre Spieler teil. So zum Beispiel die Engländer Lee Westwood, Danny Willett, Luke Donald und Tommy Fleetwood, der zum 30. Mal im Wallis startende Spanier Miguel Angel Jimenez sowie der Ire Padraig Harrington.

Live-Hinweis

Verfolgen Sie das European Masters wie folgt in der SRF Sport App, auf srf.ch/sport sowie am TV:

  • Samstag, 31.08: 3. Runde, ab 14:00 Uhr (Sport App und SRF zwei)
  • Sonntag, 01.09: 4. Runde, ab 12:00 Uhr (Sport App)
Legende: Video Aus dem Archiv: Fitzpatrick schafft 2018 Titelverteidigung abspielen. Laufzeit 01:30 Minuten.
Aus sportpanorama vom 09.09.2018.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Anreiner  (Hans.Anreiner)
    Die Schweiz wird langsam international Ernst genommen. Im Golf auch! Prestigeturniere sind wichtig als Aushängeschilder. Jetzt sollten wir im Golf nur langsam auch mal ein paar Spitzenathleten hervor bringen. Wird wohl noch dauern.
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    1. Antwort von Lukas Jäger  (Beserwiser)
      Sagen wir Spitzengolfer. Golfer sind zwar deutlich fitter als auch schon, von Spitzenathleten würde ich dennoch nicht sprechen, sie fahren weiterhin mit ihren kleinen Karts von Loch zu Loch...
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    2. Antwort von M. Keller  (MK)
      Sorry Herr Jäger, aber wenn Sie sich mit Golf überhaupt nicht auskennen unterlassen Sie doch bitte einfach solche Kommentare. Nur zur Info; auf diesem Niveau wird nicht gefahren sondern gelaufen. Und im Gegensatz zu Amerika und/oder anderen Staaten gibt es in der Schweiz in den meisten Clubs für uns Amateure nur beschränkt Golf Carts. Daher ist auch da einige Kilometer laufen angesagt. Wäre daher besser, sich vorher genauer zu informieren.
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