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Sieg im Cupfinal GC Amicitia holt sich lang ersehnten Titel

Die Zürcherinnen gewinnen in Winterthur den Cupfinal der Handball-Frauen gegen Rekordsieger LC Brühl 26:25.

Erstmals seit 2005 wandert die Cuptrophäe bei den Frauen wieder nach Zürich. Im Final setzte sich GC Amicitia in Winterthur knapp mit 26:25 gegen Rekordmeister und -cupsieger LC Brühl durch.

Die Partie verlief lange ausgeglichen, obwohl GC meist in Führung lag. Ab der 42. Minute zog der aktuelle Leader in der Meisterschaft auch dank drei Toren von Leonie Aellen dann aber von 19:18 auf 23:18 davon. Dieser Rückstand erwies sich für Brühl am Ende als zu gross. Zwar kamen die St. Gallerinnen in der Schlussphase noch einmal bis auf einen Treffer heran, zum Ausgleich reichte es aber nicht mehr.

Goalie Kuratli glänzt

Grossen Anteil am Erfolg hatte die erst 18-jährige Torfrau Seraina Kuratli, die 14 von 38 Würfen auf ihren Kasten parierte. Sie wurde am Ende zur Spielerin der Partie ausgezeichnet. Aellen war mit sieben Treffern, drei davon per Siebenmeter, erfolgreichste Schützin der Zürcherinnen. Für Brühl erzielte Malin Altherr neun Tore.

Amicitia Zürich und die Grasshoppers fusionierten 2010. Es war für die Frauen der erste Grosserfolg in dieser Konstellation. Es ist die logische Konsequenz einer kontinuierlichen Aufbauarbeit der vergangenen Jahre.

Livestream auf srf.ch/sport, 22.02.2026, 16:40 Uhr ; 

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