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Das Fazit von SRF-Experte Liniger zur Handball-Nati
Aus Sport-Clip vom 15.01.2020.
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SRF-Experte zur Handball-Nati Ausgeschieden, aber trotzdem auf Kurs

Für die Schweizer Handballer ist das EM-Abenteuer nach der ersten Gruppenphase zu Ende. Der Blick in die Zukunft ist dennoch optimistisch.

Für die Schweizer Handballer war das erste grosse Turnier seit 14 Jahren mit Höhen und Tiefen verbunden. Zwar hat es die Nati an der EM nicht über die erste Gruppenphase hinausgeschafft, trotzdem fällt die Bilanz mehrheitlich positiv aus.

So ist es nicht das letztlich deutlich verpasste Wunder gegen Slowenien, das haften bleibt, sondern vielmehr der bestandene Charaktertest. Das sieht auch SRF-Experte Manuel Liniger so: «Man wurde nicht noch einmal deklassiert wie gegen Schweden. Vor allem durch die stabile Leistung in der zweiten Halbzeit kann man mit einem sehr guten Gefühl aus diesem Turnier rausgehen», findet der ehemalige Natispieler.

Der Grundstein ist gelegt

Ein gutes Gefühl mitnehmen – darum geht es für die Nati ganz generell. «Eine Sportart definiert sich über die Nationalmannschaft. Wenn die Nati Erfolg hat, hat das auch die nötige Präsenz in den Medien zur Folge», findet Liniger und hebt insbesondere die Reaktion gegen Polen im 2. Gruppenspiel hervor. «Es war eindrücklich, wie die Spieler mit dem Druck umgegangen sind.»

Die ganze Nati verfüge nach dem EM-Abenteuer, dem ersten seit der Heim-EM 2006, über einen «gefüllten Rucksack».

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Was bleibt den Spielern von dieser EM, Manuel Liniger?
Aus Sport-Clip vom 15.01.2020.
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Von einer Enttäuschung über das verpasste Weiterkommen spricht Liniger auch deshalb nicht, weil diese Erwartung schlicht vermessen gewesen wäre. Vielmehr sei bereits der Auftakt gegen Schweden eine denkbar schwierige Aufgabe gewesen nach 14 Jahren ohne grosses Turnier.

«Wenn die Entwicklung so weitergeht, können wir künftig viel von dieser Mannschaft erwarten. Das war erst der erste Schritt», so Liniger.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 14.01.2020, 18:00 Uhr

8 Kommentare

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  • Kommentar von Frédéric-Marc Fluehmann  (Frédéric-Marc Fluehmann)
    Auf Kurs? Auf Kurs sind bisherige Nobodys wie Portugal und Österreich!
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Herr Graf, und was sagen sie jetzt der Weltmeister Dänemark ist auch "draussen"!
    Von wegen "keine Top Mannschaften" draussen!
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Heusser, bitte lesen Sie einfach mal in aller Ruhe Ihre Kommentare und meine Antworten dazu Wort für Wort durch. Sie werden dann u.a. feststellen, dass ich das Ausscheiden von Frankreich und das mögliche Ausscheiden von Dänemark erwähnt habe, was aber nicht etliche Topteams, sondern nur zwei sind, die zudem je mehr als null Punkte gemacht haben. Welches sind denn Ihre angeblichen
      "etlichen" Topteams, die "ausgeschieden sind und mit null Punkten dastehen"? Ein solches Team gibt es nicht.
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    2. Antwort von Jonas Baumgartner  (J. Baumgartner)
      Sehr geehrter Herr Heusser, bitte bleiben Sie sachlich und lesen Sie die Beiträge von Herrn Graf genauer durch. Er hat nie behauptet, dass noch keine Topnation ausgeschieden ist. Er hat nur darauf hingewiesen, dass es keine Topnation mit null Punkten gibt. Die ausgeschiedenen Frankreich und Dänemark haben in ihren bisherigen Spielen bereits Punkte gesammelt. Nur nicht genug, um eine Runde weiter zu kommen.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Herr Graf, schauen sie bitte auf die Gruppen Rangliste auf die Plätze 4, dann sehen sie die Nullen!
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Heusser, lesen Sie bitte die Namen auf den Ranglisten. Dann sehen Sie keine Topnation mit null Punkten. Nicht eine einzige Topnation hat null Punkte, geschweige denn etliche Topnationen. Und es sind auch nicht etliche Topnationen ausgeschieden, sondern bisher nur eine einzige, und eine zweite ist nahe daran. Erst recht gibt es keine Topnation, welche ausgeschieden ist und null Punkte hat, und wird es auch nicht geben.
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