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Wichtiger Sieg in der EM-Quali Schweizer Handball-Nati bezwingt Serbien

Das Team von Trainer Michael Suter fährt im 2. Spiel der EM-Qualifikation gegen Serbien einen klaren 29:24-Sieg ein.

Legende: Video Zusammenfassung Schweiz - Serbien abspielen. Laufzeit 03:20 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.10.2018.

Rund eine Viertelstunde vor Schluss führten die Schweizer im so wichtigen Spiel gegen Serbien die Vorentscheidung herbei: Nach einer tollen Parade von Torhüter Nikola Portner reagierte Andy Schmid blitzschnell und warf den Ball aus der eigenen Hälfte ins leerstehende serbische Tor.

Einen Spielzug später traf Portner gleich selbst zum zwischenzeitlichen 22:16. Die Gegenwehr der Serben war gebrochen, am Ende resultierte ein verdienter 29:24-Erfolg.

Legende: Video Schmid und Portner treffen gegen Serbien abspielen. Laufzeit 01:16 Minuten.
Aus sportlive vom 28.10.2018.

Der Start in die Partie war den Schweizern indes nicht geglückt. Trotz zweiminütiger Überzahl lagen sie früh mit 2:5 im Hintertreffen, Schlüsselspieler Schmid wurde von den Serben mit einer engen Manndeckung aus dem Spiel genommen.

Suters Weckruf zur richtigen Zeit

Bereits nach 8 Minuten sah sich Coach Michael Suter so zu einem ersten Time Out gezwungen, um seine Mannschaft wachzurütteln. Dieser Weckruf zeigte umgehend Wirkung: In der Offensive spielten die Schweizer fortan mit einem 7. Feldspieler, vor dem eigenen Torraum verteidigten sie deutlich entschlossener.

Zur Pause war der Rückstand wettgemacht und die Basis für den ersten Sieg in der EM-Quali gelegt. 3 Tage nachdem sie gegen Kroatien noch den Kürzeren gezogen haben, konnten sich die Schweizer so eine vielversprechende Ausgangslage für den weiteren Verlauf der Qualifikation verschaffen.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 28.10.2018, 13:00 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Gut gemacht! Aber fast etwas unnötig spannend, zeitweise jedenfalls. Gab sicher schönere Spiele, aber manchmal ist purer Zweckhandball gefragt. Weiter so Jungs!!
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  • Kommentar von Alfred Signer (Giacobbo)
    Es wird Zeit, wieder an alte Zeiten anzuschliessen. Lange ist es her, als die Schweizer unter Janjic, Hasanefendic und Ehret Weltklasse waren. Mit diesem Team nun, das Serbien an die Wand spielte, können sie es schaffen! Hiessen die Stars damals Höse Huber, Züllig, Jehle, Nacht, Schär und Co., heissen sie heute Schmid, Milosevic, Maros, Rubin, Lier, Descheanden, Portner. Weiter so, Jungs!
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