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Bild 1 von 4. Olimpia delle Tofane. Auf der «Tofane» wurde 1956 die Olympia-Abfahrt der Männer ausgetragen. Seit 1974 ist sie regelmässig Schauplatz von Frauen-Abfahrten im Weltcup. Bildquelle: Freshfocus/Luciano Maria Bisi/Zuma Sports Wire.
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Bild 2 von 4. Olimpia delle Tofane. Die Strecke in den Dolomiten zeichnet sich durch hohe Geschwindigkeiten aus. Der steile Tofanaschuss (im Bild) gehört zu den charakteristischsten Stellen. Bildquelle: Keystone/AP/Alessandro Trovati.
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Bild 3 von 4. Pista Stelvio. Die Strecke wurde 1982 mit Blick auf die WM 1985 eingeweiht. Seit 1993 finden hier mit grosser Regelmässigkeit Männer-Abfahrten statt. Bildquelle: imago images/Abacapress.
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Bild 4 von 4. Pista Stelvio. Sie gilt als eine der schwierigsten Strecken der Welt. Eine der Schlüsselstellen ist der San-Pietro-Sprung, der bis zu 45 Meter weit führen kann. Bildquelle: Freshfocus/DPA/Johann Groder.
Die alpinen Skirennen der Olympischen Winterspiele 2026 werden auf traditionsreichen Weltcup-Strecken ausgetragen. In Cortina d’Ampezzo kommt mit der Olimpia delle Tofane eine der bekanntesten Frauen-Speedpisten zum Einsatz, die Männer fahren auf der legendären Stelvio in Bormio.
Damit heben sich die Winterspiele in Italien deutlich von vergangenen Spielen ab. In Pyeongchang 2018 und Peking 2022 fanden die alpinen Skirennen auf eigens errichteten Strecken statt, die zuvor keine Rolle im Weltcup gespielt hatten. Auch Sotschi 2014 setzte auf komplett neu gebaute Strecken, für die Spiele 2010 in Vancouver wurde das Skigebiet in Whistler massiv ausgebaut.
Schweizer Siege bei den Speed-Hauptproben in Crans-Montana
Die Rückkehr auf Weltcup-Traditionsstrecken wurde bei den Ski-Cracks grundsätzlich sehr positiv aufgenommen. Man kennt die Pisten und weiss dementsprechend, welche Risiken man eingehen kann. In Sachen Präparation können die Organisatoren zudem auf einen grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen.