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Norwegischer Jubel in Falun
Aus Sport-Clip vom 01.03.2015.
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Nordische Ski-WM Schweizer enttäuschen im Team-Wettkampf

An der WM in Falun hat das Schweizer Team um Simon Ammann den Final verpasst und sich mit Rang 10 begnügen müssen. Gold auf der Grossschanze sicherte sich Norwegen vor Österreich und Polen.

Eine Platzierung unter den besten 6 Nationen hatten die Schweizer angestrebt, es resultierte jedoch nur Rang 10. Einzig Simon Ammann erreichte mit einem Sprung auf 127 Meter Normalform. Killian Peier (110,5 m), Gregor Deschwanden (111,5 m) und Gabriel Karlen (94,5 m) blieben klar unter den Erwartungen.

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Simon Ammann springt weit und redet Klartext
Aus sportlive vom 28.02.2015.
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Ammann ging nach dem Wettkampf mit der Schweizer Leistung hart ins Gericht: «Ja, ich bin enttäuscht. Es sind alle liebe Teamkollegen, aber wir waren chancenlos. Wir müssen mehr Feuer zeigen.» Man müsse das Geschehene als Lehrstück nehmen und konkrete Schlüsse daraus ziehen, sagte der vierfache Olympiasieger. Für sich persönlich zog Ammann ein positives Fazit über die Tage in Falun. Es sei wichtig für ihn, nach der Zwangspause wieder im Wettkampfmodus zu sein. Er werde die kommenden Weltcup-Springen bestreiten, verriet der Toggenburger.

Norwegen entthront Österreich

Erstmals seit 2001 und 8 WM-Titeln in Folge stand Österreich nicht zuoberst auf dem Podest. Gregor Schlierenzauer und Co. mussten sich mit Silber zufrieden geben. Gold sicherte sich 22 Jahre nach dem letzten Triumph im Jahr 1993 – ebenfalls in Falun – in überlegener Manier Norwegen.

Die 3 Anders (Bardal, Jacobsen und Fannemel) wiesen im Verbund mit Rune Velta die Konkurrenz deutlich in die Schranken und gewannen mit einem Total von 872,6 Punkten und 19,4 Zählern Vorsprung auf Österreich den Titel. Deutschland verpasste trotz eines Sprunges von Severin Freund auf 143 m, der damit den Schanzenrekord pulverisierte, das Podest und klassierte sich im 5. Rang.

Sendebezug: SRF info, sportlive, 28.2.2015, 17:00 Uhr

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1 Kommentar

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  • Kommentar von erwin schatt , unteriberg
    ich finde es eine verdammte schweinerei was sich Swiss Ski sich erlaubt, einen Egloff wo sich für beide Wettkämpfe qualifiziert, für den Taemwettkampf nicht zu berücksichtigen, da sieht man wieder das Swiss-Ski nicht viel auf Leistungen schaut. Die wo Swiss-Ski nicht passen werden nicht berücksichtigt, das war früher schon so, z.b. ein Athlet war nach punkten in seinem Jahrgang der beste würde aber aus dem kader geworfen. Erwin
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