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Tonnenweise Sand gegen die Fäkalbakterien
Aus Sport-Clip vom 10.02.2020.
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19'800 Tonnen Sand Tokio kämpft gegen die Fäkalbakterien an

Die Olympia-Organisatoren wollen die Werte im Odaiba Marine Park, wo die Triathleten im Einsatz sein werden, verbessern.

Der Odaiba Marine Park hatte im August 2019 für Negativschlagzeilen gesorgt. Denn dort, wo die Triathleten an den Olympischen Spielen 2020 schwimmen sollen, waren die Testevents durch einen viel zu hohen Wert an Fäkalbakterien beeinträchtigt worden.

Dieses Problem gehen die Organisatoren nun mit verschiedenen Massnahmen an. Am Wochenende wurden 720 Tonnen Sand ins Wasser gelassen. Bis Ende März sollen es total 19'800 Tonnen sein. Ausserdem will die Regierung Tokios eine dreilagige Schicht installieren, damit die E.coli-Bakterien auf dem Grund bleiben.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    umweltschutz wir hier ignoriert denn hier gehts um viel geld. und, lecker in dieser brühe zu schwimmen.
  • Kommentar von Hans Peter  (Hanspeter97)
    19800 tonnen sand. wo sind die umweltschützer hier?
  • Kommentar von Stefan Wälchli  (Stewi)
    Endlich mal Kläranlagen bauen wie in der Schweiz. Dieser riesige Umweltverschmutzer Japan (auch mit der radioaktiven Verseuchung, weil die Atomkraftwerke zu nahe ans Meer gebaut wurden), sollen zur Kasse gebeten werden von der UNO. So geht es einfach nicht.
    1. Antwort von Andy Gasser  (agasser)
      Wälchli, sie wissen schon, dass auch bei uns die Fäkalien ungefiltert in die Gewässer fliessen, wenn die Auffangbecken der Kläranlagen voll sind? Nach einem Sommergewitter zb. würde ich nicht in der Aare schwimmen. In Tokyo fallen teilweise mehrere 100mm Niederschlag während eines Wirbelsturms. Kein Auffangbecken der Welt ist da noch gross genug.
    2. Antwort von Felice Limacher  (Felimas)
      Ob dieses (eines von hunderttausenden) über Geld gelöst werden kann, bezweifle ich ... Hauptproblem bei der Mehrzahl solcher Auswüchse sind WIR Menschen! Von dieser Spezies gibt es definitiv viel zu viele ... doch die Politik spricht es nicht an, da es "Systemunverträglich" ist ...