Christian Constantin lanciert Bewerbung «Winterspiele 2026»

Das Internationale Olympische Komitee hat die Vergaberegeln für die Ausrichtung der Winterspiele durch neue Bewerbungskriterien geändert und will weg vom Gigantismus kommen. Dieser Richtungswechsel bewog den FC Sion dazu, als Vorreiter eine Kampagne für das Jahr 2026 zu initiieren.

Christian Constantin sitzt mit verschränkten Armen auf der Tribüne. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Führt Neues im Schild Sion-Präsident Christian Constantin ist nun auch treibende Kraft bei einem Bewerbungs-Projekt für Olympia 2026. Keystone

Christian Constantin war die treibende Kraft und hat im Namen des FC Sion eine Gesellschaft gegründet. Deren Vision: Die Olympischen Winterspiele 2026 ins Wallis zu holen.

Der Klub zeichne sich aus folgendem Grund dafür aus: «Er vereint Menschen einer ganzen Region und verkörpert seit mehr als 100 Jahren den Geist von Initiative und Dynamik», heisst es in einer Medienmitteilung.

Nach den erfolglosen Bewerbungen 1976, 2002 und 2006 würde es sich um den vierten Anlauf handeln.

Informationen ab Frühling 2015

Das Projekt soll der Alpenregion ermöglichen, von wirtschaftlichem, sportlichem und touristischem Aufschwung zu profitieren.

Im Frühjahr 2015 werden anlässlich der 200-Jahr-Feier des Beitritts des Wallis zur Eidgenossenschaft nähere Details zum Projekt erwartet.