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Hitze: Vorbereitung für die Olympischen Spiele ist essenziell
Aus sportaktuell vom 26.08.2019.
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Hitze in Tokio gibt zu reden «Das kann man sich kaum vorstellen»

Elf Monate vor der Eröffnungsfeier informierte Swiss Olympic über den Stand der Vorbereitungen für die Spiele in Tokio.

Für die bestmögliche Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio hat Swiss Olympic schon 5 Mal eigene Exponenten für mehrere Tage vor Ort in die japanische Hauptstadt geschickt.

Von der vorerst letzten Vorbereitungsreise kehrte Ralph Stöckli, der Chef de Mission von Swiss Olympic, am vergangenen Samstag zurück. Er habe bei diesem Besuch einen positiven Eindruck gewonnen, sagte er in Magglingen: «Die Organisatoren in Tokio sind bereits sehr weit.»

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Stöckli: «Im Vergleich zu Rio sind sie extrem weit»
Aus Sport-Clip vom 26.08.2019.
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Klima als grösste Herausforderung

Die Schweizer Sportler erwartet der japanische Sommer mit seinem sehr feuchten und heissen Klima. «40 Grad Lufttemperatur und 80 Prozent Luftfeuchtigkeit, das kann man sich kaum vorstellen», sagt denn auch Stöckli.

110 Athleten nach Tokio?

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Swiss Olympic erwartet für Tokio 2020 (24. Juli bis 9. August 2020) rund 110 Schweizer Athletinnen und Athleten. Damit wäre diese Delegation leicht grösser als zuletzt in Rio de Janeiro (105).

Mit dem Projekt «Beat the Heat» will Swiss Olympic seine Athleten bestmöglich auf die zu erwartenden klimatischen Bedingungen vorbereiten. Chief Medical Officer Patrik Noack empfiehlt dafür seinen Athleten vor allem eines: «Es ist sinnvoll sich 2 Wochen vor Ort zu akklimatisieren.»

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Noack: «Die Hitzepille dient nur zur Information»
Aus Sport-Clip vom 26.08.2019.
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7 Kommentare

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  • Kommentar von Hans-Ulrich Rechsteiner  (Rechi)
    Es wird wieder einmal maßlos übertrieben! Es war dieses Jahr in Tokio nie wärmer als 35grad C (Quelle: timeanddate.com)
    1. Antwort von Michele Balotelli  (Balo)
      Das war wohl am Schatten.
    2. Antwort von frank müller  (frankysrf)
      offizielle temperaturen werden immer im schatten gemessen, auch bei uns...
  • Kommentar von Peter Mueller  (Elbrus)
    Was Herr Stöckli hier erzählt ist eine komplette Übertreibung. Fakt ist, dass 65-75% aller Wettbewerbe in Hallen statt finden, Kunstturnen, Schwimmen, Basketball, Tennis, Volleyball etc. Das neue Olympiastadion kann das Dach vollständig schliessen und kann so die Temperaturen deutlich reduzieren wenn es notwendig sein sollte. Wir hatten schon Olympia, WM in Tokyo 1964, 1991 Fussball WM 2002 etc. Die normalen Temperaturen gehen selten mehr als auf 31 Grad.
    1. Antwort von Michele Balotelli  (Balo)
      Am Schatten, ja.
  • Kommentar von Hans Leuenberger  (hansle)
    Hitze gibt zu reden - in Katar, in Tokio... Liebe Leute: das Klima wird in den nächsten Jahren noch wärmer. Dann können wir vielleicht WM und Olympische Spiele auf der eisfreien Antarktis durchführen, wenn wir Glück haben bei noch annehmbaren Temperaturen!