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Olympia in Tokio Viele Regeln, keine Partys und eine kleine Eröffnungszeremonie

Von der Eröffnungsfeier bis zum Leben im Athleten-Dorf: Die Olympischen Spiele im nächsten Jahr werden so wie nie zuvor sein.

In Tokio erwarten Athleten und Athletinnen strikte Regeln.
Legende: Olympia inmitten einer Pandemie Corona wird die Spiele in Tokio wohl mitbestimmen. imago images

Strikte Regeln, Schnelltests und eventuell Impfungen werden wohl Teil der Olympischen Spiele im nächsten Jahr in Tokio. Davon betroffen sind vor allem die rund 11'000 Athleten. Anstatt andere Sportler kennenzulernen, sind die Olympioniken angewiesen, Japan 1 oder 2 Tage nach dem Wettkampf zu verlassen.

Reiner Business-Trip

Feierlichkeiten im Athleten-Dorf oder Ausgang in der Stadt liegen nicht mehr drin. «Je länger jemand im Dorf bleibt, desto grösser ist das Problem-Potenzial», sagt John Coates, Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees. Die Spiele sollen ein reiner Business-Trip ohne besondere Extras werden.

Laut IOC-Mitglied John Coates sollen die Spiele ein reiner Business-Trip werden.
Legende: Keine Feierlichkeiten, kein Ausgang Laut IOC-Mitglied John Coates sollen die Spiele ein reiner Business-Trip werden. imago images

Kleinere Eröffnungsfeier

Ein Zückerchen für die Sportler dürfte die Eröffnungsfeier am 23. Juli 2021 werden, auch wenn sie kleiner ausfallen dürfte als in vergangenen Jahren. «Wir möchten allen Athleten die Möglichkeit geben, ein Teil der traditionellen Zeremonie zu sein», so Coates. Das genaue Konzept der Organisatoren steht noch nicht fest. Klar ist aber jetzt schon: Olympia in Tokio wird wie nie zuvor sein.

Die Corona-Situation in Japan

Japan hat das Coronavirus mehrheitlich im Griff. Insgesamt beklagt der asiatische Staat 1900 Todesopfer bei rund 127 Millionen Einwohnern. Am Mittwoch vermeldete die Hauptstadt Tokio 500 Neuinfektionen innerhalb 1 Tages, 2000 in ganz Japan.

Video
Aus dem Archiv: Die Eröffnungsfeier von 2016 in Rio
Aus sportlive vom 06.08.2016.
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    So machen wir aus einem schönen und freudigen Sportanlass, einen unfairen Coronaanlass. Wir werden mehr darauf hoffen das die Athleten nicht positiv getestet werden als das wir um Medallien mitfiebern. Ich finde man sollte Sportler, die gesund sind und keine Symptome haben, auch nicht testen. Besser man testet mehr um die Risikogruppen und nicht um gesunde, junge und kräftige Menschen.
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    1. Antwort von Beat Moor  (Beat Moor)
      Hören Sie doch endlich auf, die weltweiten Massnahmen von Wissenschaftlern, Ärzten, hochrangigen Politikern und Sportfunktionären als reinen Mumpiz zu verunglimpfen! Nur SIE ALLEIN wissen, wie man es besser machen würde? Wie eingebildet muss man denn sein, um sowas zu glauben? Gesunder Menschenverstand allein genügt eben oft nicht: Man braucht auch noch eine ganze Portion WISSEN. Dies scheint Ihnen ziemlich komplett zu fehlen...
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    2. Antwort von Andreas Hug  (AndiHug)
      Herr Moor. Nur weil sie mit Grossbuchstaben schreiben sollen wir nun das glauben was sie sagen. Sie selbst denken doch, dass sie alles besser wissen. viel Ärzte, Wissenschaftler und hochränige Politiker haben eine andere Meinung, werden aber als Covidioten abgetan. So wie bei offene Grenzen und Multikulti, wer da anders denkt ist ein Rechtsextrem. So gehen wir heute mit anderen Meinungen um. Nur die eine Meinung ist die richtige die anderen Meinungen werden schnell deformiert. so wie sie es tun.
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