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Saison mit vielen Rückschlägen Hirschi: Nächstes Jahr wieder mehr Licht als Schatten

Marc Hirschi blickt auf eine durchzogene Saison zurück. Überbewerten will der Berner die Rückschläge aber nicht.

Marc Hirschi.
Legende: Wurde 2021 mehrmals zurückgeworfen Marc Hirschi. Keystone

Noch ein Rennen ist ausstehend, dann ist die erste Saison von Marc Hirschi im Trikot von UAE Team Emirates zu Ende. Der 23-jährige Berner war 2020 einer der Überflieger im Radsport-Zirkus.

Entsprechend hoch waren in diesem Jahr die Erwartungen an den Schweizer. Im Fokus stand er bis zu seinem verspäteten Saisoneinstieg im März aber vor allem wegen seines überraschenden Weggangs vom damaligen Sunweb-Team.

Ihn selbst habe der vieldiskutierte Wechsel nicht zu sehr belastet, sagt Hirschi gegenüber cyclingnews.com. «Ich hatte 2020 Erfolg und es ist schwierig, so weiterzumachen. Und dann kam auch etwas Pech dazu», so der Berner. Er meint damit etwa den Sturz an der Tour de France, als er sich gleich auf der ersten Etappe an der Schulter verletzte.

Video
Hirschi beim Tour-Auftakt in Massencrash verwickelt
Aus Sport-Clip vom 26.06.2021.
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Mit einem Sieg hat es für Hirschi spät in der Saison in Luxemburg dann doch noch geklappt. Seine Bilanz fällt denn auch nicht allzu schlecht aus: «Es war trotzdem eine gute Saison, ich habe meinen Sieg.» Trotzdem sei es sein Ziel, im nächsten Jahr wieder an sein Niveau von vor zwei Jahren anknüpfen zu können.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Winkler  (Peter Winkler)
    Ich bin voller Zuversicht, was Marc Hirschi anbelangt, er ist ein überaus intelligenter Fahrer und seine beste Zeit steht noch bevor. Allerdings ist es auch eine Tatsache, dass zur Zeit soviele mit aussegewöhnlichem Talent ausgestattete Fahrer am Start der Worldtour-Rennen stehen wie kaum je in einer Epoche zuvor. Nebst Pogacar, Roglic, ein van der Poel, ein Evenepoel, Alaphilippe, van Aert um nur die Wichtigsten zu nennen.
  • Kommentar von Michail Schwolow  (MS25)
    Ich fürchte leider auch, dass wir mit Hirschi einen zweiten Kwiatkowski sehen. Der alles mitbringt um bei den grossen Rennen ganz vorne zu sein, jedoch zu oft aufgrund der Hirarchie als Edelhelfer agieren muss. Ich hoffe ich irre mich mit dem Vergleich und er kann sein ganzes Potential ausschöpfen!
  • Kommentar von Walter Haller  (wh)
    Erstaunlich wie hier ein potenzieller Siegfahrer offensichtlich «verheizt» wird. Hat der gute M.H. möglicherweise die/den falschen «Berater»?
    1. Antwort von Ernesto Asher Meng  (Ashi Ernesto)
      @walter haller falscher Berater? Da ist unter anderem F.Cancellara mit dabei.
      Geduld ist gefagt. Seine Zeit kommt noch.