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Rad Tour-Aufgabe von Mathias Frank

Der Schweizer Leader des IAM-Teams kann die Tour de France nicht fortsetzen. In der Schlussphase der 7. Etappe nach Nancy brach er sich bei einem Sturz den linken Oberschenkel.

Legende: Video Trentin siegt, Frank gibt auf («sportaktuell») abspielen. Laufzeit 02:29 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 11.07.2014.

Der Luzerner, Zweiter an der diesjährigen Tour de Suisse, soll nach Angaben seiner Mannschaft am Samstagmorgen im Universitätsspital in Genf operiert werden.

Zum Zeitpunkt seiner Aufgabe war Frank, der in der «Grande boucle» eine Top-10-Platzierung in der Gesamtwertung anstrebte, mit 4:13 Minuten Rückstand auf Leader Vincenzo Nibali im 26. Rang klassiert.

Insgesamt mussten nach der ersten Tour-Woche schon 13 der 198 in Leeds gestarteten Fahrer aufgeben. In den letzten 10 Jahren gab es einzig 2012 mehr Aufgaben zu verzeichnen (total 17).

Zwei Teilnahmen - zwei Aufgaben

Der 27-jährige Frank nahm zum zweiten Mal an der Frankreich-Rundfahrt teil. Bereits 2010 stand er beim Prolog in Rotterdam am Start - und musste nach einem Sturz aufgeben. Er brach sich damals den rechten Daumen und erlitt einen Muskelriss im linken Oberschenkel.

IAM: Frank wird operiert werden

6 Kommentare

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  • Kommentar von Pedro Berg, Interlaken
    Alles, alles Gute und rasche Genesung wünschen Dir alle RennRad begeisterten Hobbysportler aus dem Kanton Bern.
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  • Kommentar von Herbert von Büren, Stans
    Lasst euch doch etwas einfallen!!! Jedes Jahr das gleiche Sturzfestival am Anfang der Tour. - Lernen diese Verantwortlichen wirklich nichts daraus. Kein Wunder, interessiert sich allmählich niemand mehr um das Geschehen bei diesem Schlamassel.
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    1. Antwort von Ich, Hier
      Schon mal eine tour de france Etappe geschaut??? Also ich glaube das interessiert noch jemanden Zum Thema: Stürze gehören leider dazu und für frank Tut es mir einfach sehr leid :(
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    2. Antwort von Dominique Stark, aarau
      ...ist es nicht genau umgekehrt? Würden Sie die tdf verfolgen, wenn es keine Pflastersteine gibt, die gefährlich sind, wenn es keine Stürze, Verletzungen u.Ä gäbe? Eine Etappe ohne Berge, über 190km ist doch todlangweilig wenn es keine "Action" gibt. Montgomery sagte gestern noch die Nachricht des Tages gehöre Ch. Froome... warum? Weil er aufgeben musste und sich verletzte... nicht etwa Nibali, der souverän vorne mitfuhr. Eine tdf ohne die Köpfe, die rollen bringt keine Zuschauer!
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    3. Antwort von W. E, KT. ZH
      Persönlich denke ich, weil jetzt im Radsport weniger gedopt wird, die Kontrollen sehr streng geworden sind, sind die Grenzen der Leistungsfähigkeit eher erreicht & es kommt deshalb zu mehr Stürzen. Irgendwann wird sich auch das eingependelt haben. Aber toll ist jetzt, dass es keine so dominante Präsenz durch einzelne Fahrer mehr gibt, sondern eben auch Favoriten mal einen "schlechten" Tag haben können. Die Touren sind wieder interessant geworden.
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    4. Antwort von Fontana G, Giffers
      Die Tour ist äusserst beliebt. Von Schlamassel keine Rede. Es sind immer die Rennfahrer die ein Rennen schwer oder einfach machen. Schlechtes Wetter, gefährliche Abfahrten u.s.w.gehören dazu. Technisch versierte und kluge Fahrer haben oftmals einen kleinen Vorteil. Die Komplexität macht doch diesen Sport so faszinierend! Mathias Franck ist ein guter Rennfahrer und wird sich auch von diesem Sturz nicht kleinkriegen lassen.
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