CSI Genf so gut besetzt wie noch nie

Von Donnerstag bis Sonntag trifft sich die Weltelite zum CSI Genf. Der Event in der Palexpo-Halle ist so gut besetzt und dotiert wie noch nie. Olympiasieger Steve Guerdat hat Grosses vor.

Steve Guerdat auf Jalisca Solier. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Abschied Guerdat schickt Jalisca Solier in den Ruhestand. EQ Images/Archivbild

«In Genf fühle ich mich wie zuhause in meinem Wohnzimmer», freut sich Guerdat auf den CSI. Der jurassische Olympiasieger peilt in der Palexpo-Halle den Sieg an, herausgefordert wird er von einem hochkarätigen Feld.

Grosse Konkurrenz für Guerdat

Neun der zehn und 17 der besten 20 Reiter der Weltrangliste sind in Genf am Start, darunter der belgische Weltmeister Philippe Le Jeune und der französische Europameister Roger-Yves Bost. Nicht weniger als 24 Schweizer nehmen an den Prüfungen teil.

Insgesamt werden bei diesen 1,4 Millionen Franken an Preisgeldern ausgeschüttet. Am höchsten dotiert ist der Grand-Slam-GP vom Sonntag mit 600'000 Franken. Genf ist nach Aachen und Calgary die dritte Grand-Slam-Station.

Abschied von Jalisca Solier

Beim CSI wird Guerdat seine 16-jährige Stute Jalisca Solier in den Ruhestand verabschieden. Mit ihr gewann er 2006 als erster Schweizer die Weltcup-Wertung von Genf.

Wichtigste Prüfungen CSI Genf

Donnerstag: Geneva Classic (100'000 Franken)
Freitag: Grand Prix (200'000 Franken)
Samstag: Champions Challenge (187'500 Franken)
Sonntag: Grand Slam (600'000 Franken)

Video «De Miranda siegt in der Classic» abspielen

2012: De Miranda gewinnt die Classic

1:16 min, vom 8.12.2012