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Snowboard Patrizia Kummer: «Ich entspanne am besten beim Geschirrspülen»

Das Erfolgsrezept von Alpin-Snowboarderin Patrizia Kummer lautet: Heisshunger auf den Temporausch und raus aus der Komfortzone. Lernen Sie die Walliser Olympiasiegerin, die in ihre 11. Weltcup-Saison steigt, in 6 Audio-Sequenzen besser kennen.

  • 1. Patrizia Kummer über ihre ungebrochene Motivation

    Die Walliserin gab am 14. März 2003 im zarten Alter von 16 Jahren ihr Debüt auf höchster Wettkampf-Stufe (44. Rang). Am Donnerstag beginnt für sie in Carezza (It) ihre 11. volle Weltcup-Saison.

  • 2. ... über ihren neu eingeschlagenen Weg

    In all den Jahren versuchte Kummer immer wieder, neue Reize im Training zu setzen und ihre Herangehensweise zu hinterfragen. Heute sagt sie: «Ich bin mit einem Privatteam unterwegs und gehe keine Kompromisse mehr ein.»

  • 3. ... über ihren Olympia-Blues

    Die Saison nach Gold bei den Winterspielen 2014 in Sotschi im Parallel-Riesenslalom verlief harzig. Erstmals seit 4 Jahren blieb sie ohne Weltcup-Sieg, stand nur 2 Mal auf dem Podest. Kummer kennt die Gründe für dieses Tief, konnte handeln und deshalb in der letzten Saison wieder 2 Siege herausfahren (inkl. einer kleinen Kristallkugel).

  • 4. ... über ihre Erinnerungen an den WM-Ort

    Die Weltmeisterschaften in der Sierra Nevada bilden am 14./15. März 2017 den Höhepunkt der Saison. Kummer kennt das Gebirge auf der iberischen Halbinsel, und sie ist mit bislang 5 Teilnahmen und 2 Medaillen WM-erprobt.

  • 5. ... über die Schweiz als weisser Fleck auf der Weltcup-Karte

    Kummer bestritt ihre 1. Welttitelkämpfe in Arosa im Jahr 2007. Bis 2013 standen regelmässig Rennen in der Schweiz an. Danach kehrte der Weltcup nicht mehr in ihre Heimat zurück, was die 29-Jährige sehr bedauert.

  • 6. ... über ihr 2. Standbein

    In Goms gibt es unter Kummers Federführung seit diesem Sommer in deren Elternhaus ein «Bed&Breakfast» mit Kaffeehaus. Die Sportlerin erklärt, wie es zum Projekt «Hängebrücke» gekommen ist.