Zum Inhalt springen
Inhalt

Erneutes Mutterglück im April Nicola Spirig erwartet 3. Kind

Nicola Spirig hat am Freitag eine frohe Kunde verbreitet: Die 36-jährige Triathletin wird im April 2019 zum 3. Mal Mutter.

Die Familie von Nicola Spirig und ihrem Mann Reto Hug erwartet Zuwachs. Die Siegerin des Olympia-Triathlons von 2012 in London hat bereits zwei Kinder: Sohn Yannis (5) und Töchterchen Malea (16 Monate).

Nach beiden Geburten war Spirig erfolgreich in den Spitzensport zurückgekehrt. Als einfache Mutter hatte sie sich auf die Olympia-Kampagne 2016 in Rio vorbereitet, wo sie Silber errang. 2017 legte sie die nächste Babypause ein. Erst Anfang August dieses Jahres hatte die 36-Jährige in Glasgow ihren 6. EM-Titel geholt – eine historische Marke. 2 Tage später war sie Teamleaderin auf dem Weg zu Staffel-Silber.

Tokio ist mein grosses Ziel. Ich habe weiterhin sehr viel Motivation und Leidenschaft.
Autor: Nicola Spirig

Spirig spürte, dass ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen war, wollte aber nicht bis nach den Sommerspielen 2020 zuwarten. «Ich wäre dann schon 38 gewesen, und der Abstand zu unserem Erstgeborenen wäre 8 Jahre oder mehr gewesen», erklärt sie. Im Frühling 2018 hatte Spirig eine Fehlgeburt erlitten.

Trotz erneutem Mutterglück will Spirig an ihrem 5. Olympiastart festhalten und in Tokio «mit Medaillenchancen antreten».

Legende: Video Spirig über die Zukunft: «Ende April das 3. Kind, dann Tokio 2020» abspielen. Laufzeit 01:58 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.10.2018.

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Philipp Spuhler (phsp)
    Sehr sympatisch,Ist wirklich eine tolle Frau, wirkt nie wie abgehoben. Viel Glück und alles Gute.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Karl Elsener (Zürifän)
    #härbschtloch ?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Viel Glück und alles Gute Nicola Spirig! Tolle Frau, Mutter und spitzen Sportlerin!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      @Heusser, ich mag es nicht wenn man ein so Super Mami Bild kreiert. Tatsache ist das es ohne Mann der voll hinter Ihr steht und viel abnimmt gar nicht geht, sehe das in meinem engsten Umkreis. Das ist auch in Ordnung doch man sollte sich hüten Ideal Bilder zu kreieren die es so nicht gibt! Profi zu sein im Triathlon heißt sehr, sehr viel Training, da bleibt für das Familienleben eben leider wenig Zeit, doch haben wir zum Glück heute starke Männer die auch gute Hausmänner sind!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Theres Keiser (TheKe)
      @ Röthenmund: Bei einem Mann stellt sich die Frage nie, wie er sportlichen oder beruflichen Erfolg mit Familie kombinieren kann. Da wird nie eine Partnerin erwähnt, die auf vieles verzichtet, um ihm den Rücken freizuhalten. (Ausnahme die Federers - Geld macht dies natürlich leichter.)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Sehr geehrte Frau Keiser, ich bin ganz klar dafür das ein Mann den Part übernehmen kann, verstehen sie mich da nicht falsch! Ich wehre mich nur dagegen das man Super Mamis Porträtiert im Sport oder Beruf. Das geht nicht unter einen Hut, besonders beim Profisport!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Bruno Froehlich (Bruno Froehlich)
      Liebe Frau Röthenmund, wo stand ein Buchstabe der auch nur entfernt auf "Supermami" hindeutet ? Die drei Adjektive sind Fakt und drum meine Frage, ist es Neid der so zu ihrer Wertung bringt ? Neutral hinzugefuegt nur das, Spitzensport, egal, Frau oder Mann, es schafft es nie die Spitzenkraft allein, es ist immer ein kleineres, groesseres Team das fuer die Erfolge mitverantwortlich ist. Bei den Verheirateten aktiv oder passiv die Partner. Aber sicher nie als Bremser.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Herr Froelich, erstmals ich bin ein Mann und keine Frau. Daniele ist Daniel auf Italienisch. Zweitens verstehe ich nicht woraus sie aus meinem Kommentar Neid herauslesen? Wenn mir etwas wirklich fremd ist, ist es Neid! Ich wollte nur darauf hinweisen das es nicht so einfach ist, man zeigt tendenziell immer gerne die Positiven Vorbilder. Nicht das ich gegen Positive Vorbilder bin, aber sie müssen auch die Negativen Seiten aufzeigen, den es gibt auch Familien bei denen klappt es nicht so toll!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen