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Frodeno meistert den Ironman «dahoam»
Aus Sport-Clip vom 11.04.2020.
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Geld sammeln gegen Corona Über 200'000 Franken für Frodenos «Home-Ironman»

Jan Frodeno absolvierte zu Hause einen Ironman und sammelte mit dieser Aktion Geld für wohltätige Zwecke.

Jan Frodeno hat es geschafft: Der Deutsche hatte sich vorgenommen, in seinem Haus in Girona einen Triathlon über die komplette Ironman-Distanz zu absolvieren. Nach rund 8:33:40 Stunden erreichte er das Ziel.

Der dreimalige Hawaii-Champion, der 2016 in Roth mit 7:35:39 einen Weltrekord aufgestellt hatte, schwamm zuerst 3,86 Kilometer in einem kleinen Pool mit Gegenstromanlage. Ein Vergnügen war dies allerdings nicht, wie der mehrfache Triathlon-Weltmeister kommentierte. Die Wassertemperatur betrug nur 13 Grad.

Jan Frodeno
Legende: Pool mit Gegenstromanlage Jan Frodeno in seinem Garten. Facebook

Anschliessend spulte Frodeno für seinen «Ironman dahoam» auf einem Rollentrainer 180,2 Kilometer mit dem Rad ab. Zum Abschluss lief der 38-Jährige 42,195 km auf dem Laufband. Im Stream wurden unter anderen auch Fabian Cancellara und Daniela Ryf zugeschaltet.

Geld gegen Corona

Frodeno wollte mit der Aktion zeigen, was auch zu Hause möglich ist. Sport im Freien ist in Spanien nicht mehr erlaubt. Ausserdem sammelte er mit dieser Aktion Geld für wohltätige Zwecke in der Corona-Krise – was auch gelang. Mehr als 200'000 Franken kamen am Ende zusammen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Bingo Otaniger  (daebrueno)
    @Simon Merkle: Ihr Kommentar ist flüssiger als flüssig = überflüssig!! Ich sehe schon ein selbst ernannter Volksvertreter und Besserwisser von denen ist ja nichts qualifiziertes zu erwarten.
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  • Kommentar von Bingo Otaniger  (daebrueno)
    so ein Quatsch "zu Hause möglich", schliesslich hat jeder ein Pool, haha. Reinste "Hascherei" nach Aufmerksamkeit, die jetzt wirklich niemand braucht von solchen Selbstdarsteller. Wie wäre es mit etwas nützlichem: zum bsp. Einkaufen für solche die es nötig haben. Das kann man ja den auch in den Medien melden wenn er es nötig hat......
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    1. Antwort von Manuel Nagel  (mkrm)
      Ich finde es erfreulich, dass Menschen wie Sie Einkäufe für andere erledigen, aber er musste doch so oder so trainieren, und wenn er dabei 200'000 CHF für wohltätige Zwecke gesammelt hat, warum nicht?
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    2. Antwort von Stefan Wanzenried  (Fellow)
      Man kann auch alles schlecht machen, wenn man gerade nicht gut gelaunt ist und jedem niedere Motive unterstellen. In so einem Fall wäre einfach schweigen angebracht. Danke.
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    3. Antwort von Simon Merkle  (Auch vom Volk)
      Was für ein unqualifizierter Kommentar für eine gute Sache. Würden sie Frodeno nur ein wenig kennen würden sie nicht solche Dinge von sich geben.. und ja, Einzelsportler sind tatsächlich Selbstdarsteller, was denn sonst? Die Frage ist nur wie man sich gibt... zum Glück scheint die Grosse Mehrheit Ihre Meinung nicht zu teilen.
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