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Verzicht wegen Streit Mickelson sagt Teilnahme an US PGA Championship ab

Der Streit zwischen dem amerikanischen Golfstar Phil Mickelson und der amerikanischen Profivereinigung US PGA eskaliert weiter.

Phil Mickelson.
Legende: Nennt die US PGA Tour eine Diktatur Phil Mickelson. imago images/Shutterstock/Greig Cowie

Phil Mickelson hat seine Teilnahme an der US PGA Championship abgesagt. Der US-Amerikaner wäre nächste Woche in Tulsa, Oklahoma, als Titelverteidiger gestartet. Vor einem Jahr war er mit damals fast 51 Jahren der älteste Sieger der Geschichte an einem der vier Turniere auf Grand-Slam-Stufe geworden.

Seit Februar dieses Jahres bestritt Mickelson keine Turniere mehr. Er hatte sich auch im April vom US Masters in Augusta ferngehalten.

Neue Turnierserie als Streitpunkt

Grund für Mickelsons Fernbleiben in Tulsa ist der fortwährende Zank zwischen ihm und den Verantwortlichen der US PGA Tour. Dieser entzündete sich an einer neuen Turnierserie, die von einem Konsortium in Saudi-Arabien finanziert wird und der Mickelson als Vorreiter und bezahlte Werbefigur vorangeht.

Die US-Tour hatte kürzlich erklärt, dass sie ihren Spielern – vorgeblich auch wegen der Menschenrechtsverletzungen in Saudi-Arabien – die Teilnahme am ersten Turnier der sogenannten «Golf International Series» in London verbiete.

Video
Archiv: Mickelsons erfolgreicher Put bei den US Open
Aus Sport-Clip vom 14.06.2013.
abspielen. Laufzeit 14 Sekunden.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Marc Rocca  (Indiana)
    Die PGA übt zuviel Macht in allen Bereichen des Golfsports aus. Sie lässt weder im Amateur noch im Profizirkus irgend etwas zu und hält ein Monopol im Golfsport. Hier sollte dringend eine Wettbewerbskommision mal reinschauen. Jeder Golfer sollte selber entscheiden können, was er wie wo machen kann. Spielregeln braucht es, aber wie, wo, wann und bei wem ich spielen möchte, sollte ohne Probleme jedem Spieler möglich sein. Übrigens nicht nur im Profisport, auch National und im Amateurbereich.