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Weitere Sport-News des Tages Lier unterschreibt bei den Kadetten Schaffhausen

Marvin Lier
Legende: Wechselt zu einem neuen Verein Marvin Lier, hier im Dress der Handball-Nati. Freshfocus

Handball: Lier wechselt zu Ligakonkurrent

Die Kadetten Schaffhausen haben einen Schweizer Top-Spieler unter Vertrag genommen. Marvin Lier wechselt auf die Saison 21/22 von Pfadi Winterthur zum Schweizer Branchenleader. Der linke Flügelspieler unterschrieb bei den Kadetten für drei Jahre. Der 28-jährige Lier erzielte für die Nationalmannschaft in 73 Spielen 178 Tore, in der NLA hat er bereits über 1000 Mal getroffen.

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Archiv: Handball-Nati schlägt Algerien zum WM-Abschluss
Aus Sport-Clip vom 24.01.2021.
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Curling: WM in Schaffhausen fällt Corona zum Opfer

Vom 19. bis 28. März hätte die Curling-Elite der Frauen in Schaffhausen auf die Jagd nach Edelmetall gehen sollen. Daraus wird nun doch nichts. Die lokalen Behörden erteilten dem Organisationskomitee und dem Verband Swiss Curling aufgrund der epidemiologischen Lage in der Schweiz eine Absage für die Durchführung der internationalen Titelkämpfe.

Gemäss dem Curling-Weltverband WCF laufen derzeit Gespräche über eine Verlegung der WM. Ebenfalls zur Diskussion steht die Durchführung eines alternativen Qualifikationsturniers, an dem die Quotenplätze für die Olympischen Spiele 2022 in Peking vergeben werden. Die diesjährige WM der Männer soll ab dem 9. April in Calgary stattfinden.

Radio SRF 1, Nachrichtenbulletin, 8.2.21, 17:10 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Heiko Gisko  (HGisko)
    Wechsel von Lier zu Kadetten: Bravo SRF! Endlich werden auch Aktualitäten einer von SRF stiefkindlich behandelten Teamsportart veröffentlicht. Wie schon in früheren Posts gewünscht: Schafft endlich ein Parallelgefäss zu US-Sports und berichtet darin über die Stiefkinder der schweizer Teamsportarten (BB Schweiz[!],HB,VB,UH) alternierend vertieft, und zwar über Frauen und Männer. Es gibt nicht nur FB und EH! Frauenförderung nicht nur im Fussball; auch in den anderen Einzel- und Teamsportarten!
  • Kommentar von Markus Portmann  (ganz unaufgeregt)
    Ob diese Absage richtig oder falsch ist kann ich nicht beurteilen. Was aber spannend ist, ist der Umstand, dass eine lokale Behörde darüber entscheidet, ob eine WM in einer olympischen Disziplin stattfinden darf. In anderen Ländern würde dies vermutlich mindestens durch ein Mitglied der nationalen Regierung entschieden. Ob da der Föderalismus wohl richtig gegriffen hat?