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Ankunft der Schweizer Delegation um Aline Danioth
Aus Sport-Clip vom 22.02.2016.
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Wintersport Herzlicher Empfang für Schweizer Wintersport-Nachwuchs

Das Schweizer Team hat an den zweiten Olympischen Jugend-Winterspielen die Medaillenbilanz von 2012 deutlich übertroffen. Das Team reiste mit zwölf Medaillen geschlossen aus Lillehammer nach Kloten zurück.

Durch Gold im Curling-Mixed-Double von Philipp Hösli mit seiner japanischen Partnerin Yako Matsuzawa erhielt die überragende Schweizer Performance an den «Youth Olympic Games» einen würdigen Schlusspunkt. Ebenfalls am Wochenende reüssierte das Eishockey-Nationalteam der Frauen – Bronze gegen die Slowakei.

Eine überragt alle

Erfolgreichste Edelmetall-Sammlerin war die 17-jährige Urner Skifahrerin Aline Danioth, die mit je zweimal Gold (Slalom/Kombination) und Bronze (Super-G/Riesenslalom) einen Drittel der Top-3-Klassierungen realisierte.

Klarer Aufwärtstrend

Bei der Premiere vor 2012 in Innsbruck hatte das Swiss Olympic Youth Team neunmal Edelmetall geholt. In Lillehammer resultierten für die Schweizer Delegation nun fünf Gold-, drei Silber- und vier Bronzemedaillen. Chef de Mission Isabelle Bossi ist hochzufrieden: «Unsere Athletinnen und Athleten haben gezeigt, dass sie im entscheidenden Moment bereit sind. Unsere Vorgaben wurden mehr als erfüllt.»

Die Stars von morgen

Das erfolgreiche Abschneiden weckt berechtigte Hoffnungen für die Zukunft. Von den Medaillengewinnern von vor vier Jahren gehören Ski-Freestyler Kai Mahler und Snowboarder David Hablützel längst zu den Stars der Szene, und Alpinfahrerin Jasmina Suter fährt bereits regelmässig Weltcuprennen. Die dritte Austragung des Nachwuchs-Events findet 2020 in Lausanne statt.

Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 21.02.2016, 18:15 Uhr

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Ball , Zürich
    gratuliere! in diesen Wettkämpfen waren wir schon öfters gut. Wenn dann diese Athleten zu den Grossen vorstossen, sprich Weltcup etc. dann sind sie zu oft niergebs mehr. Was läuft da falsch?
    1. Antwort von Peter Zurbuchen , Ittigen
      Da muss überhaupt nichts falsch laufen. Diese Athleten sind noch sehr jung, der Weg an die Spitze ist enorm hart und dort ist es in einigen Sportarten extrem eng. Da ist es doch nur normal, dass der eine oder die andere einen anderen Weg einschlägt und eine Ausbildung in einem "normaleren" Beruf vorzieht.