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Starke Schweizer Staffel in Beitostölen
Aus sportpanorama vom 09.12.2018.
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Wintersport-News Starke Schweizer Staffel läuft auf Platz 4

  • Langlauf: Die Schweizer Männerstaffel zeigt in Beitostölen ein starkes Rennen und läuft auf Platz 4.
  • Langlauf: Bei den Frauen werden die Norwegerinnen um Therese Johaug ihrer Favoritenrolle gerecht.
  • Skeleton: Marina Gilardoni erlebt in Lettland einen schmerzhaften Saisonauftakt.

Livio Bieler, Dario Cologna, Toni Livers und Roman Furger haben in Beitostölen ein ausgezeichnetes Staffelrennen über 4 x 7,5 Kilometer abgeliefert. Die Belohnung war ein starker 4. Schlussrang, den das Quartett nicht zuletzt dem sprintstarken Schlussläufer Furger zu verdanken hat. Gewonnen wurde das Rennen von Norwegen I (Iversen, Sundby, Röthe, Krogh) vor Russland und Norwegen II (Tönseth, Holund, Haga, Krüger).

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Furgers starker Schlusssprint auf Platz 4
Aus sportlive vom 09.12.2018.
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Nach ihrem überlegenen Sieg im 15-km-Rennen vom Samstag hat Therese Johaug mit der Staffel nachdoppeln können. Heidi Weng, Ragnhild Haga, Ingvild Flugstad Östberg und Johaug setzten sich im Wettkampf über 4 x 5 Kilometer vor Russland und Finnland durch. Der Vorsprung des norwegischen Quartetts, das nach dem 2. Wechsel die Führung übernahm, betrug am Ende gut 37 Sekunden. Eine Schweizer Staffel war nicht am Start.

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Östberg bringt den Sieg nach Hause
Aus sportlive vom 09.12.2018.
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Für Skeletonfahrerin Marina Gilardoni hat der Weltcup-Auftakt im lettischen Sigulda mit einer Enttäuschung – und Schmerzen – geendet. Die 31-jährige Schwyzerin schlug sich im 1. Durchgang den Knöchel an und klagte danach auch über Kopfschmerzen. Für den 2. Lauf musste Gilardoni Forfait erklären.

Sendebezug: SRF info, sportlive, 09.12.2018, 10:25 Uhr

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Rein gerechnet war es sogar der dritte Platz. Das ist allerdings eine sehr große Überraschung, den die Franzosen waren höher dotiert. Eigentlich ist das fast ein grosser Sieg, wenn man bedenkt das Norwegen und Russland so vorne weggehen. Man hat ganz klar dafür den Rest geschlagen, dafür ein ganz grosses Bravo!
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