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Olympia: Ski Mountaineering Schlagen die Schweizer Trümpfe bei der Premiere zu?

Das Schweizer Team peilt bei den erstmals an Olympia ausgetragenen Ski-Mountaineering-Wettkämpfen eine Medaille an.

Gegen Ende der Olympischen Spiele wagen sich die Ski-Mountaineering-Cracks auf die Pista Stelvio – im Vergleich zu den Alpin-Athleten aber nicht nur runter, sondern auch rauf. Bei der Premiere stehen in Bormio insgesamt 3 Wettkämpfe auf dem Programm. Am Donnerstag messen sich die Frauen und Männer jeweils im Sprint, am Samstag folgt die Mixed-Staffel.

Die 30-jährige Neuenburgerin Marianne Fatton wurde 2021 und 2025 Weltmeisterin im Sprint und zeigt sich vorsichtig optimistisch: «Eine Medaille wäre sehr schön, aber solange ich alles gebe, kann ich zufrieden sein.» Für Caroline Ulrich – die zweite Schweizerin am Start – wäre bereits der Finaleinzug ein Erfolg.

Bei den Männern steigen Jon Kistler und Arno Lietha für die Schweiz ins Rennen. «Die Wechsel gehören zu meinen Stärken», ist sich der Zürcher Kistler bewusst. Letztes Jahr jubelte der 22-Jährige über WM-Bronze im Sprint. Im Dezember folgte sein 1. Weltcup-Sieg. Auch Lietha (10 Weltcup-Erfolge im Sprint) will in den Kampf um die Medaillen eingreifen.

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