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Anpassungen in der Formel 1 FIA beschliesst Motoren-Änderung für 2028 und 2029

Der Motorsport-Weltverband FIA führt die Reduktion des elektrischen Anteils der Motoren in der Formel 1 ein.

Rennwagen auf einer asphaltierten Strecke mit roten Randmarkierungen.
Legende: Dürfte sich freuen Max Verstappen ist ein Gegner der aktuellen Motoren. imago images/Michael Potts

Mit den Formel-1-Teams war bereits vor 2 Wochen eine Einigung erzielt worden, nun folgte die offizielle Bestätigung seitens der FIA. Das Verhältnis zwischen dem thermischen und dem elektrischen Teil des Motors, das derzeit bei 53/47 % liegt, wird 2027 auf 58 /42 % und 2028 auf 60/40 % geändert.

Dieser Vorschlag war bei der Ankündigung am 10. Juni von den Fahrern begrüsst worden, auch wenn die meisten von ihnen sich gewünscht hätten, dass die Änderungen noch weiter gehen.

Kritik von Verstappen

Ein neues technisches Reglement sorgte für eine grundlegende Veränderung der Formel‑1‑Boliden in dieser Saison, mit Motoren, die fast zur Hälfte elektrisch sind.

Diese neuen Fahrzeuge stiessen im Fahrerlager nahezu einhellig auf Ablehnung – allen voran beim vierfachen Weltmeister Max Verstappen (Red Bull), der die 2026er‑Boliden als «elektrische Formel auf Steroiden» bezeichnete und mehrfach damit drohte, die Formel 1 zu verlassen, falls nichts zur Verbesserung der Situation unternommen werde.

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