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Formel 1 Vettel und seine königliche Pizza

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel zeigte sich am Donnerstag an der offiziellen FIA-Pressekonferenz in Melbourne in Bestform.

Legende: Video «Vettel über seine Margherita» abspielen. Laufzeit 0:40 Minuten.
Vom 17.03.2016.

Vettel wurde gefragt, weshalb er seinen 2016er-Ferrari («Margherita») nach einer Pizza benenne. Der Deutsche erklärte, der Name gehe auf die letzte Königin Italiens zurück. Königin Margherita ist die Namensgeberin der berühmten Pizza.

Vettel wusste aber wohl nicht, wieso eine Pizza nach ihr benannt wurde. Als Margherita in Neapel weilte, bestellte sie den Pizzaiolo Raffaele Esposito ins Schloss. Die Pizza pommodoro, mozzarella e basilico mundete ganz besonders, so sandte die Königin dem Pizzaiolo einen Dankesbrief. Das sprach sich herum, und so wurde die Pizza bald zur «Margherita».

Die Königin, auch als glühende Nationalistin bekannt, mochte auch die farbliche Zusammensetzung, die Trikolore rot (Tomate) weiss (Mozzarella) grün (Basilikum).

Ich werde aber nicht mit Dir durch die Boxengasse tanzen.
Autor: Vettel zu Ricciardo

Als sein Nachbar Daniel Ricciardo zu Ferrari-Transfergerüchten angesprochen wurde, setzte er ihm spontan das rote Käppchen auf und sagte: «Ich werde aber nicht mit Dir durch die Boxengasse tanzen.» Das hatte Ricciardo mit Daniil Kwjat beim verregneten Qualifying in Austin getan.

Legende: Video «Vettel über das neue Qualifying» abspielen. Laufzeit 0:41 Minuten.
Vom 17.03.2016.

6 Kommentare

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  • Kommentar von M.Müller, Zürich
    Das müssen wir uns mal auf der Zunge vergehen lassen: Da verdienen die Jungs bei Ferrari und Mercedes Millionen damit Sie sinnlosen Sondermüll durch die Gegend fahren. Millionen von Zuschauern ergeilen sich an dieser Form der Umweltzerstörung. Millionen von Kunden welche bei diesen verantwortungslosen Müllherstellern Fahrzeuge kaufen, zahlen diesen Unsinn. Schade, dass das keine direkten und sofortige Schmerzen verursacht.
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    1. Antwort von Joe Schweizer, Basel
      Alles eine Frage der Betrachtungsweise. Man könnte auch sagen: Da verdienen die Besten der Besten Geld damit sie in ausgeklügelten high-tech Maschinen das Limit suchen. Millionen von Zuschauern begeistern sich an diesem sportlichen Kräftemessen. Millionen von Kunden, welche sich bei den Herstellern dieser Bijou's ein Auto leisten wollen, unterstützen diesen Sport mit. Schade, dass dies von ein paar unreflektierten Miesmachern durch den Dreck gezogen wird.
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    2. Antwort von M Jaeger, Wildwil
      Bei Ihnen wirken die Schmerzen scheinbar schon; dass andere Spass haben können Sie nicht verstehen, aber sonst gehören Sie ja sicher zu den "Toleranten"....
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    3. Antwort von M.Müller, Zürich
      @Schweizer u.Jaeger, Der Schmerz ist bei mir u. vielen Anderen angekommen, ich leide an der Lungenkrankheit COPD trotz gesundem Lebenswandel. Damit Sie sich das reflektiert vorstellen können: Sie bekommen von Zeit zu Zeit erstickungs Anfälle wegen unserer Dreckluft. Politisch unternimmt unsere Kommerzregierung nichts, damit Sie weiterhin von verantwortungslosen Wählern in ihren sportlichen Idiotentransportern gewählt wird. Vielleicht würde es Ihnen beiden gut tun, wenn wir mal zusammen leiden.
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    4. Antwort von W.Rauber, Wolfwil
      Sehr geehrter Herr Müller Im Jahr 2012 wurden weltweit 4118,9 Millionen Tonnen Erdöl gefördert. Ohne F1 wären es auch 4118,9 Millionen Tonnen gewesen? Wenn wir auch Ihrer Gesundheit zuliebe etwas verbessern wollen müssen wir besser bei den gross Verbrauchern ansetzen? Kennen Sie diese auch so gut wie die F1?
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    5. Antwort von M.Müller, Zürich
      @Rauber, ihre Argumentation ist pietätlos. Die Welt ist genau so kaputt und wird noch kaputter weil jeder genau so argumentiert ohne Verantwortung und Moral. Wir sind eine schäbige Generation welche den Planeten aus Tollerei konsumiert ohne zu reflektieren was wir unseren Kindern und den folgenden Generationen hinterlassen. Es wäre überfällig, dass wir beim Schwachsinn die Umweltvernichtung stoppen, denn wir werden die Welt mit "wichtigem" noch genug schinden.
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