Zum Inhalt springen

Motorrad Klare Bestzeit für Tom Lüthi in Assen

Tom Lüthi hat dem 1. Trainingstag zum GP der Niederlande in Assen den Stempel aufgedrückt. Der 29-jährige Schweizer fuhr auf dem 4,5 km langen Kurs klare Bestzeit.

Tom Lüthi fährt auf seiner Moto2-Maschine durch eine rechts-links Kurve.
Legende: In Form Tom Lüthi Keystone

Tom Lüthi, der 125er-Weltmeister von 2005, war um 0,267 Sekunden schneller als der Japaner Takaaki Nakagami und vor allem auch schneller als die in der WM vor ihm liegenden Alex Rins (9.), Sam Lowes (3.) und Johann Zarco (6.).

Lüthis Teamkollege Dominique Aegerter verlor als 13. weniger als eine Sekunde. Stark fuhr Jesko Raffin, dessen Teamkollege Luis Salom vor drei Wochen im Training zum GP von Katalonien tödlich verunfallt war. Der 20-jährige Zürcher zeigte eines seiner besten Trainings und klassierte sich auf dem 18. Platz – noch vor Robin Mulhauser (26.).

MotoGP: Iannone am schnellsten

In der Königsklasse setzte sich am ersten Tag überraschend Ducati-Fahrer Andrea Iannone vier Tausendstelsekunden vor Valentino Rossi (Yamaha) und WM-Leader Marc Marquez (Honda) durch.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Tobias Müller, Bellach
    Super Lüthi! Ist zu hoffen, dass er die gute Resultate der Trainings- und Quali-Rennen einmal in Ziel bringt. Leider fehlen den Schweizern (ob Moto, Fussball usw.) meistens der letzter Biss und die Kaltblütigkeit.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Daniele, Obergösgen
      Weil dem Schweizer eingebläut wird Bescheidenheit ist eine Tugend. Doch leider ist diese Eigenschaft im Spitzensport eher hinderlich als förderlich. Der Schweizer ist sehr schnell genügsam, da bin ich froh das wir viele Secentos haben und Neo Schweizer die und in diesen Punkten Entwicklungshilfe leisten. Wenn wir es noch schaffen diese Schweizer offener und Positiver zu Begegnen, ja dann steht uns eine Positive Zukunft bevor.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen