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Starke Schweizer Ausbeute Die 23. Olympischen Winterspiele sind beendet

Legende: Video Die Höhepunkte der Schlussfeier in Pyeongchang abspielen. Laufzeit 1:03 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 25.02.2018.
  • Um 21:40 Uhr Ortszeit beendete IOC-Präsident Thomas Bach die Olympischen Spiele im Rahmen der Schlussfeier.
  • Die Schweiz war mit 15 gewonnenen Medaillen so erfolgreich wie seit 30 Jahren nicht mehr.
  • Im Medaillenspiegel obenaus schwingt Norwegen.

Thomas Bach lobte in seiner Rede die ersten olympischen Winterspiele in Südkorea als «die Spiele der neuen Horizonte».

«In den vergangenen 17 Tagen haben wir die traditionsreichen Olympischen Spiele erlebt, die den Weg in die Zukunft weisen», sagte er. Mit Blick auf die vorsichtige Annäherung von Nord- und Südkorea meinte der Deutsche in Richtung der betroffenen Athleten: «In eurem vereinten Einmarsch habt ihr euren Glauben an eine friedliche Zukunft mit uns geteilt.»

Legende: Video Das olympische Feuer erlischt abspielen. Laufzeit 0:57 Minuten.
Aus PyeongChang 2018 vom 25.02.2018.

Um 21:54 Uhr Ortszeit erlosch das Feuer. Zuvor war die olympische Flagge offiziell von Südkorea an China übergeben worden. Die nächsten Winterspiele finden 2022 in Peking statt.

Tolle Auftritte der Schweizer

Die Schweiz gewann insgesamt 15 Medaillen (5 Gold, 6 Silber, 4 Bronze). Eine solche Ausbeute hat es seit Calgary 1988 nicht mehr gegeben. In der Endabrechnung reichte dies für Platz 8.

Als erfolgreichste Nation wird Norwegen in die Geschichte eingehen. Dank dem abschliessenden Gold von Langläuferin Marit Björgen hat sich Norwegen im Medaillenspiegel noch vor Deutschland auf Platz 1 geschoben. Letztmals waren die Skandinavier 2002 in Salt Lake City die erfolgreichste Nation bei Winterspielen.

Legende: Video Die Schlussfeier in voller Länge abspielen. Laufzeit 128:00 Minuten.
Aus Sport vom 25.02.2018.

Sendebezug: Laufende Olympia-Berichterstattung

10 Kommentare

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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Grosse olympische Spiele in der kleinen Schweiz? Kommt mir vor, wie das neue, grosse Motorschiff "Diamant" auf dem kleinen Vierwaldstättersee. Beides ist ein totaler Verhältnisblödsinn und kostenintensiv.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Schon Vergessen???: dass zuerst in Kürze die PARALYMPICS stattfinden? Leider abgeschottet von den Olympischen Spielen der gesunden Athleten. Es ist eine Diskriminierung der Behinderten Sportler/innen, für ihren Event die Fahne und das Feuer nicht dort zu belassen. Als Zeichen der hochgelobten Integration sollten die Spiele eine Woche länger dauern und die Behinderten Athlet/innen mit eingezogen und ihre Medaillen zum Medaillenspiegel gezählt werden . .
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Der Medaillenspiegel ist meines Wissens nichts Offizielles (seitens des IOC). Also dürfen Sie, wenn Sie möchten, einen solchen Spiegel samt den Medaillen der Paralympics-Resultate führen und veröffentlichen. Übrigens sind die Teilnehmenden an den Paralympics auch gesunde Sportler/innen, allerdings mit gewissen Behinderungen.
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  • Kommentar von Marc Nager (Marc Nager)
    Der größte Verlierer dieser Winterolympiade ist jetzt schon das IOC mit dem Funktionär/Lobbyisten Thomas Bach, der die Hand aufhielt, damit russische „Athleten“ trotz der unfassbaren Enthüllungen von Sotchi teilnehmen konnten. Das IOC und somit die Olympischen Spiele haben jegliche Glaubwürdigkeit verloren. Trotzdem meine allerhöchste Anerkennung an alle Sportler, die mit fairen Mitteln gekämpft haben. Sie haben uns viel Freude gebracht. :-)) Danke!
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Nager, woher wissen Sie, dass alle Sportler/innen, die Ihnen (nicht "uns") Freude gemacht haben, mit fairen Mitteln gekämpft haben? Und diese Sportler/innen haben übrigens an genau an denjenigen Olymp. Spielen teilgenommen, welche, wie Sie schreiben, jegliche Glaubwürdigkeit verloren haben. Und Sie selber haben offenbar diese angeblich unglaubwürdigen Spiele intensiv verfolgt und genossen, statt sie konsequenter Weise zu ignorieren.
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