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Ski Alpin Aline Danioth – ein Versprechen mit Vorschusslorbeeren

4 Starts, 4 Medaillen: Mit dieser starken Ausbeute hat sich Aline Danioth zur erfolgreichsten Athletin an den Olympischen Jugendspielen in Lillehammer gemausert. Lernen Sie die knapp 18-jährige Skirennfahrerin im «sportpanorama»-Beitrag kennen.

Legende: Video Aline Danioth: Rückkehr mit 4 Medaillen im Gepäck abspielen. Laufzeit 03:44 Minuten.
Aus sportpanorama vom 21.02.2016.

Aline Danioth: Ein Name, den man sich merken muss. Und zwar nicht erst seit den Olympischen Jugendspielen in Lillehammer (No). Dort räumte die Urnerin, die erst im kommenden Monat 18 Jahre alt wird, im grossen Stil ab.

Die folgenden 4 Fakten belegen, dass das Ski-Talent eine vielversprechende Karriere vor sich hat:

  • Der Medaillenglanz
    Gold im Slalom und in der Kombination, je Bronze im Riesenslalom und im Super-G: Danioth war die erfolgreichste Athletin in Lillehammer – am Start standen immerhin 1100 Jugendliche aus 71 Nationen. Was der jungen Schweizerin dazu einfällt? «Wahnsinn!»
  • Das Geheimnis des Erfolges
    Als 2-Jährige machte sie ihre ersten Gehversuche auf den Skiern. Wirklich speziell aber ist, dass die kleine Aline seit ihrem 4. Altersjahr zusammen mit ihrem Vater als Freeriderin unterwegs ist. Im Tiefschnee holte sie sich das technische Rüstzeug.
Ich bin noch nirgends auf meinem Weg.
Autor: Aline Danioth
  • Die Schnupperlektion im Weltcup
    Dreimal schon durfte sich die Nachwuchshoffnung auf höchster Wettkampf-Stufe versuchen. Im Dezember beim Riesenslalom in Courchevel (Fr) war sie die jüngste Athletin am Start. Der Sprung in einen 2. Lauf blieb ihr bei allen Anläufen bislang verwehrt.
  • Die Perspektiven
    Danioth stapelt tief. Sie findet: «Es gibt noch so viele andere Sachen.» Deshalb denkt sie, dass sie noch nirgends sei auf ihrem Weg und mahnt: «Es gibt noch jede Menge Arbeit.»

Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 21.02.2016 18:15 Uhr

10 Kommentare

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  • Kommentar von Nico Faivre, Winterthur
    Darf sie nun als Juniorenolympiasiegerin nun auch wie die Juniorenweltmeister beim Weltcup Finale mit dabei sein?
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    1. Antwort von Selina F., Nidwalden
      Nein, denn bei der Jugendolympiade ist der älteste Jahrgang, der vom Jahr 1998. Bei der Junioren-WM werden die ältesten den Jahrgang 95 haben. Sie wird aber auch dort am Start sein und wenn sie weterhin so gut fährt, wer weiss, gewinnt sie da und wird trotzdem am Weltcupfinale am Start sein.
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  • Kommentar von Stefan Arnold, Unterschächen
    Es ist immer wieder grossartig zu lesen wie viele es besser wissen aber das die jungen Fahrerinnen und Fahrer auch gesund bleiben müssen für das sie sich weiter entwickeln können das kommt vielen nicht in den sinn, und nur zum sagen Corinne Suter war auch Junioren Weltmeisterin und fährt ja sehr, also Stimmt nicht alles was hier geschrieben wird.?
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  • Kommentar von Mimi Sostic, Pratteln
    Nun mal langsam Jasmina. Bei aller Kritik, es gibt kein Verband, der in den letzten 3 Jahren so viele Talente in die Top 30 gebracht hat bei den Männern: M.Caviezel, G.Caviezel, Murisier, Yule, Aerni, Zenhäusern, Weber, Tumler. Nicht so schlecht oder?
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    1. Antwort von Fabian Lustenberger, Sursee
      Leider wurde von diesen bisher keiner nur annähernd zum Siegfahrer. Bei den Österreichern ist bis auf Marcel Hirscher im Slalom niemand mehr dagewesen. Nach nur wenigen Rennen haben sie Schwarz, der aus dem Nichts kam schon bei den Besten und drei/vier andere im Bereich der Schweizer. Die Schweizer brauchen einfach zu lange. Es fehlt wieder mal einer der aus dem Nichts kommt und auch oben bleibt. Berthod z.B. kam aus dem Nichts, siegte und machte praktisch nichts aus seinen Fähigkeiten.
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    2. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      Finde es positiv, wenn unsere Jungen im WC nicht gleich zu Siegesfahrern werden müssen. Denn...., gelingt es ihnen dann einmal nicht, sind ihnen Häme & Spott im Netz gewiss. Das muss man auch aushalten können, denn schön ist das nicht!
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